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Archiv für die Kategorie ‘Witziges’

Blog | Mehr T-Shirts

Dienstag 18.11.08 rabenaas 1 Kommentar

Noch auf der Suche nach nem passenden Xmas-Geschenk? (Für mich, zum Beispiel? *g*). Wie schon in diesem Artikel bemerkt, bin ich ein großer Freund von „Kleidung mit Attitude“. Also Stuff mit Sprüchen, Witzen, und Doppeldeutigkeiten, die über die reichlich abgegriffenen Sauf-Sprüche deutscher Joke-Shirts hinausgehen.

Hier präsentiere ich nun eine Selektion cyberpunkiger bzw. Shadowrun-fähiger Shirts für Gamer mit Attitude, alle vom Shop SPLITREASON. Enjoy!

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Blog | Zombie Walk Berlin 2008

Montag 02.06.08 rabenaas Kommentieren

Raawrgh. Rawgh. Raaaarwgggh. Rrrraaawwwaaargh. Rrrr. Rrrr. RRaaaawrhg! Rwhhaaaarwwgg!

Was ich damit zu sagen versuche: Ich bin eigentlich gar nicht hirntot. Aber nachdem ich Samstag früh „noch schnell mal eben“ meine Steuererklärung machte, fühlte ich mich so. Und konnte daher wenige Stunden später bei brütender Hitze den perfekten Zombie geben. Meine Gedanken als wandelnder Toter habe ich für die Nachwelt hier niedergelegt. Lieben Dank an alle, die mich fotografiert haben. Bei Auftauchen weiterer Bilder oder auch Videos von mir wird dieser Artikel aktualisiert und verlängert :)

Gedanken eines Zombies beim Zombie Walk

Hi, ich bin der Andi. Gern tun mag ich beißn. Ich wink auch gern und sag „Rawgh“. Keine Ahnung was das heißt. Aber wenn ich winken tu, winken andere zurück. Meist mit beiden Armen überm Kopp. Wenn se weglaufen. Dabei tu ich gar nix. Nur spieln. Oder wie immer das heißt, wenn man beißt unds blutet.

Heute haben ich und die Jungs gedacht: Gar nix. Das tun wir meistens tun. Bringt den Tag auch rum. Das und Fernsehn. Am liebsten Kochshows. Der perfekte Diener. Und der Jamie Oliver. Lecker. Oder wie das heißt, wo man beißt unds bluten tut. Auf einmal, heute aber: Gedanke gehabt! Komisches Gefühl. Wie ne Schabe im Kopf, nur wenig krabbliger. Mehr egelig. Gedanke hat gesagt: Geh ma mal nach Berlin. Habich gemacht. Die Jungs auch. Hübsche Stadt. Bischn warm. Aber iss gut so: Die Fäulnisgase schmiern die Gelenke besser.

So mitten in der Menge, ich so denk: Steuererklärung. Wasn Scheiß. Maloochste das ganze Jahr, kriegst aber nur nen Teil ausbezahlt. Musste dir nen anderen Teil erstmal zurückholen. Dabei hab ich noch Glück: Kaum was auszufülln. Wenn ich mir ansehe, was da noch alles für Felder auf dem Bogen stehn. Was es da noch für Anlagen gibt. Und dann immer das Zusammenklauben der Nachweise. Behindert? Ich? Wieso, kann doch prima arbeiten, ohne Hirn. Gottseidank gibt’s die Anlage Z. Für Zombies. Einmal ankreuzen: Nur Arbeitslose und Rentner fressen. Alles paletti. Oder wie das heißt, wenn man beißt unds blutet.

Auf einmal: Iieh. Was hab ich denn da gefressen. Muss mir ne Fliege in den Mund geschlüpft sein. Oder sie ist im Mund geschlüpft. Kann auch sein. Eiweiß ist wichtig. Haben wir schon in der Zombieschule gelernt. Da gab’s auch Wandertage. (Ich glaub, das Mädel schräg hinter mir steht auf mich, die schlurft mir schon seit zehn Blogs hinterher). Wandertage. Wasn Scheiß, überhaupt. Woanders kommt der Pizzabote ins Haus. Bringt immer nne Schachtel mit Extra-Topping mit. Fürsorglich. Könnte sich nur seine Kleidung klemmen. Und sich mit bisschen Majo einschmiern. Auch sone Sache: Wieso kann ich Pizza nicht als Werbungskosten absetzen. Brauch ich schließlich fürn Beruf. Andre kriegn auch ihre Geschäftsessen erstattet. Aba ich will nicht meckern. Die vom Amt tun mich in Ruh lassn. Auch die Polizen hier. Erst dacht ich noch: Oh, Stress. Aber dann habn wir die Anlage Z gezückt, da habense Order bekommen uns Richtung Neukölln und Wedding weitermarschiern zu lassen. Nur nnach Spandau durftn wir nicht – zuviele Kollateralschäden (oder wie das heißt, wo man beißt unds blutet) in Schalottenburg und Wilmastorf.

Freu mich schon aufs nächste Jahr. Jetz nicht auf die Steuererklärung, ja? Mehr so auf Zombie Walking. Kauf mir auch Skistöcke dafür. Iss gesund. Sachich mir immer.

Naja, schau dann! Muss jetzt was schaffen. Oder wie das heißt, wo man beißt unds blutet…

Ach ja so: Hier gibt’s noch Bilder von Kumpelz von mir.

Weitere Links zu Zombiebildern des Walks findet man ganz gut gepoolt hier auf Nerdcore.

Danke, Andi. Achja – und wer es noch nicht kennt: Probiert mal das spaßige und völlig kostenfreie Massive Multiuser ZOMBIE Browsergame URBAN DEAD aus, bei dem man einen der letzten Überlebenden oder einen Zombie spielen kann (und manchmal beides)! Gute Jagd!

Blog | What D&D Character Am I?

Samstag 10.05.08 rabenaas Kommentieren

Find out What Kind of Dungeons and Dragons Character Would You Be?, courtesy of Easydamus!

I Am A: Chaotic Neutral Human Druid/Wizard (3rd/2nd Level) – which is strange since I never liked playing wizards (or druids) at all. Gimme a rogue- or fighter-type anytime…

Ability Scores:

Strength-14 (me strong, duh)
Dexterity-10
Constitution-13
Intelligence-17 (yeah)
Wisdom-16 (yeah)
Charisma-17 (yeah)

Alignment:
Chaotic Neutral A chaotic neutral character follows his whims. He is an individualist first and last. He values his own liberty but doesn’t strive to protect others’ freedom. He avoids authority, resents restrictions, and challenges traditions. A chaotic neutral character does not intentionally disrupt organizations as part of a campaign of anarchy. To do so, he would have to be motivated either by good (and a desire to liberate others) or evil (and a desire to make those different from himself suffer). A chaotic neutral character may be unpredictable, but his behavior is not totally random. He is not as likely to jump off a bridge as to cross it. Chaotic neutral is the best alignment you can be because it represents true freedom from both society’s restrictions and a do-gooder’s zeal. However, chaotic neutral can be a dangerous alignment because it seeks to eliminate all authority, harmony, and order in society (huh, seems I haven’t done my homework lately…).

Race:
Humans are the most adaptable of the common races. Short generations and a penchant for migration and conquest have made them physically diverse as well. Humans are often unorthodox in their dress, sporting unusual hairstyles, fanciful clothes, tattoos, and the like (such as basecaps).

Primary Class:
Druids gain power not by ruling nature but by being at one with it. They hate the unnatural, including aberrations or undead, and destroy them where possible. Druids receive divine spells from nature, not the gods, and can gain an array of powers as they gain experience, including the ability to take the shapes of animals (me bear, grrrowl!). The weapons and armor of a druid are restricted by their traditional oaths, not simply training. A druid’s Wisdom score should be high, as this determines the maximum spell level that they can cast.

Secondary Class:
Wizards are arcane spellcasters who depend on intensive study to create their magic. To wizards, magic is not a talent but a difficult, rewarding art. When they are prepared for battle, wizards can use their spells to devastating effect. When caught by surprise, they are vulnerable. The wizard’s strength is her spells, everything else is secondary. She learns new spells as she experiments and grows in experience, and she can also learn them from other wizards. In addition, over time a wizard learns to manipulate her spells so they go farther, work better, or are improved in some other way. A wizard can call a familiar- a small, magical, animal companion that serves her (also called a „gurlfrand“ *g*). With a high Intelligence, wizards are capable of casting very high levels of spells.

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Blog | Gute Vorsätze für böse Herrscher

Donnerstag 24.04.08 rabenaas 2 Kommentare

Schon ein paarmal drüber gestolpert, jetzt erhält die Aufstellung auch hier einen Ehrenplatz (Ursprung hier):

Böser Weltherrscher

Ein Böser Weltherrscher zu sein, scheint eine gute Karrieremöglichkeit zu sein. Gute Bezahlung, selbstgewählte Arbeitszeit und alle möglichen Vergünstigungen. Allerdings werden in Büchern und Filmen alle Bösen Weltherrscher früher oder später gestürzt oder getötet. Aber egal, ob Barbaren-Lords, böse Zauberer, verrückte Wissenschaftler oder ausserirdische Invasoren, sie machen alle dieselben grundlegenden Fehler. Deshalb gibt es jetzt…

Die Top 100 Dinge, die ich als Böser Weltherrscher beachten werde

von Peter Anspach

  • Meine Legionen des Schreckens werden Helme mit klaren Plexiglasvisieren haben, keine, die das Gesicht verdecken.
  • Meine Ventilationsschächte werden zu eng sein, um durchzukriechen.
  • Mein adliger Halbbruder, dessen Thron ich an mich gerissen habe, wird getötet, nicht in meiner tiefsten Kerkerzelle vergessen.
  • Erschießen ist nicht zu gut für meine Feinde.
  • Das Artefakt, das mir meine Macht gibt, wird nicht auf dem Berg der Verzweiflung sein, hinter dem Fluss des Feuers und bewacht von den Drachen der Ewigkeit, sondern in meinem Safe. Selbiges gilt für das Objekt, das meine einzige Schwäche ist.
  • Ich werde mich nicht über die Zwangslage meiner Feinde lustig machen, bevor ich sie töte.
  • Wenn ich meinen Gegenspieler gefangen habe und er mich fragt: „Bevor du mich umbringst, sagst du mir bitte, wofür das alles?“, werde ich „Nein!“ sagen und ihn erschießen. Nein, besser noch: ich erschieße ihn erst und sage dann „Nein!“.
  • Wenn ich die schöne Prinzessin entführt habe, wird sie sofort in einer stillen Zeremonie geheiratet, nicht erst in drei Wochen während der Hauptphase meines Plans und mit viel Trara.
  • Ich werde keinen Selbstzerstörungsmechanismus einbauen, solange er nicht unbedingt nötig ist. Wenn er nötig ist, wird es kein großer roter Knopf sein mit der Aufschrift: „Gefahr! Nicht drücken!“. Dieser Knopf wird stattdessen eine Selbstschußanlage auslösen. Außerdem wird der Ein/Aus-Schalter nicht als solcher beschriftet sein.
  • Ich werde meine Feinde nicht in meinem innersten Heiligtum befragen – ein kleines Hotel knapp außerhalb meines Reiches reicht.
  • Ich werde meiner Überlegenheit sicher sein. Ich muß sie nicht beweisen, indem ich Hinweise in Form von Rätseln hinterlasse oder meine schwächeren Feinde leben lasse, um zu zeigen, daß sie keine Bedrohung darstellen.
  • Einer meiner Berater wird ein durchschnittlicher Fünfjähriger sein. Jeder Fehler, den er in meinen Plänen entdeckt, wird vor der Ausführung korrigiert.
  • Alle getöteten Feinde werden verbrannt oder zumindest mit ein paar Kilo Munition gespickt, nicht für tot gehalten am Boden der Klippe liegengelassen. Die Verkündung ihres Todes sowie die anschließende Feier werden bis nach der oben genannten Entsorgung verschoben.
  • Dem Helden werden kein Letzter Kuß, keine Letzten Worte oder irgendein anderer Letzter Wunsch gestattet.
  • Ich werde keinen digitalen Countdown verwenden. Wenn er doch unvermeidbar ist, wird er so eingestellt, daß er bei 117 auslöst.
  • Ich werde nie sagen: „Bevor ich dich töte, gibt es noch etwas, was ich wissen will.“
  • Wenn ich Berater einstelle, werde ich gelegentlich auf ihren Rat hören.
  • Ich werde keinen Sohn haben. Obwohl sein lächerlich schlecht geplanter Versuch, die Macht an sich zu reißen, fehlschlagen wird, wird er mich zu einem kritischen Zeitpunkt ablenken.
  • Ich werde keine Tochter haben. Sie wäre so schön wie böse, aber ein Blick in das rauhe Gesicht des Helden, und sie würde ihren eigenen Vater verraten.
  • Trotz des erwiesenermaßen stresslösenden Effekts werde ich nicht in teufliches Gelächter ausbrechen. Dabei verpaßt man zu schnell wichtige Entwicklungen, an die man sich ansonsten einfach anpassen könnte.
  • Ich werde einen Modedesigner anstellen, der die Uniformen für meine Legionen des Schreckens entwirft, damit sie nicht wie ein billiger Abklatsch von Nazi-Sturmtruppen, römischen Fußsoldaten oder wilden Mongolenhorden aussehen. All diese Armeen wurden am Ende besiegt, und meine Truppen sollten eine positive Grundeinstellung haben.
  • Egal, wie verführerisch die Aussicht auf unbegrenzte Macht ist, ich werde kein Energiefeld aufnehmen, das größer als mein Kopf ist.
  • Ich werde meine Truppen auch im Gebrauch von Low-Tech-Waffen trainieren, damit sie, wenn der Held meinen Generator zerstört und meine Energiewaffen unbrauchbar gemacht hat, nicht von einer Bande von Wilden mit Speeren überrannt werden.
  • Ich werde einen realistischen Blick für meine Stärken und Schwächen wahren. Auch, wenn es dem Job etwas den Spaß nimmt, werde ich nie schreien: „Nein, das kann nicht sein! ICH BIN UNBESIEGBAR!“ (danach folgt normalerweise der sofortige Tod).
  • Egal, wie gut sie funktionieren würde, ich werde nie eine Maschine bauen, die unzerstörbar ist außer an einem kleinen, scheinbar unzugänglichen Fleck.
  • Egal, wie attraktiv manche Mitglieder der Rebellion sind, es gibt bestimmt auch andere Attraktive, die mich nicht umbringen wollen. Deshalb werde ich es mir zweimal überlegen, bevor ich eine(n) Gefangene(n) in mein Schlafzimmer bringen lasse.
  • Ich werde wichtige Geräte nicht nur einmal bauen. Alle wichtigen Systeme werden redundante Kontrollen und Stromversorgungen haben. Ich werde immer zwei geladene Waffen bei mir tragen.
  • Mein Haus-Monster wird in einem Käfig gehalten, aus dem es nicht entkommen und in den ich nicht unabsichtlich stolpern kann.
  • Ich werde mich in hellen, fröhlichen Farben kleiden und so meine Feinde verwirren.
  • Alle verschrobenen Zauberer, ungeschickten Knappen, untalentierten Barden und feigen Diebe im Land werden präventiv hingerichtet. Meine Feinde werden sicherlich aufgeben, wenn sie keinen Komiker in der Gruppe haben.
  • Alle naiven, drallen Kneipenmädels in meinem Reich werden durch selbstsichere, weltgewandte Kellnerinnen ersetzt, die keine Verstärkung und/oder romantisches Abenteuer für den Helden oder seinen Sidekick darstellen.
  • Ich werde nicht in Rage geraten und den Überbringer schlechter Nachrichten umbringen, nur um zu zeigen, wie böse ich bin. Gute Boten sind schwer zu finden.
  • Ich werde hochrangige weibliche Mitglieder meiner Organisation nicht nötigen, rostfreie Stahl-BHs zu tragen. Lässige Kleidung stärkt die Moral. Gleichermaßen bleibt die schwarze Lederkleidung für formelle Anlässe reserviert.
  • Ich werde mich nicht in eine Schlange verwandeln. Es hilft nie.
  • Ich werde mir keinen Spitzbart wachsen lassen. Früher sah man damit noch diabolisch aus, heute eher wie ein verdrossenes Mitglied der Generation X.
  • Ich werde Mitglieder derselben Gruppe nicht im selben Zellenblock, geschweige denn in derselben Zelle, gefangen halten. Wenn es wichtige Gefangene sind, behalte ich den einzigen Schlüssel, statt jeder dahergelaufenen Wache einen zu geben.
  • Wenn mein engster Berater sagt, daß meine Legionen des Schreckens die Schlacht verlieren, werde ich ihm glauben. Immerhin ist er mein engster Berater.
  • Wenn ein Feind, den ich gerade getötet habe, irgendwo jüngere Verwandschaft hat, werde ich sie finden und ebenfalls töten lassen. So stören sie mich auf meine alten Tage nicht mehr mit ihren Rachegelüsten.
  • Wenn ich unbedingt mit in die Schlacht ziehen muß, werde ich sicher nicht an der Spitze meiner Legionen des Schreckens reiten, noch werde ich meinen Gegenspieler unter den Feinden suchen.
  • Ich werde weder ritterlich noch ein fairer Sportsmann sein. Wenn ich eine unaufhaltsame Superwaffe habe, werde ich sie so früh und oft wie möglich einsetzen, statt sie in Reserve zu halten.
  • Sobald meine Macht gesichert ist, werde ich sofort all diese nervigen Zeitreise-Geräte zerstören.
  • Wenn ich den Helden fange, werde ich sichergehen, daß ich auch seinen Hund, Affen, Frettchen oder anderes krankhaft niedliches Getier fange, das ihm immer folgt und fähig ist, Knoten zu öffnen und Schlüssel zu stehlen.
  • Ich werde eine gesunde Menge an Skepsis behalten, wenn ich die schöne Rebellin gefangen habe und sie plötzlich behauptet, von meiner Macht und Attraktivität angezogen zu sein, und ihre Kameraden verraten würde, wenn ich sie in meine Pläne einweihe.
  • Ich werde nur Kopfgeldjäger einstellen, die für Geld arbeiten. Die, die aus Spaß arbeiten, tendieren zu Dummheiten, wie zum Beispiel dem anderen eine faire Chance zu geben.
  • Ich werde klarstellen, daß ich weiß, wer in meiner Organisation für was verantwortlich ist. Sollte mein General zum Beispiel Mist bauen, werde ich nicht die Waffe ziehen, mit den Worten „Und hier ist der Preis für Ihr Versagen!“ auf ihn zielen und mich dann plötzlich umdrehen und irgendeinen Untergebenen erschiessen.
  • Wenn mein Ratgeber sagt: „Mein Lord, er ist nur ein Mann. Was könnte er schon tun?“, werde ich „Das!“ sagen und ihn erschießen.
  • Wenn ich erfahre, daß ein junger Bauerntölpel losgezogen ist, um mich zu zerstören, werde ich ihn töten, solange er noch ein junger Bauerntölpel ist, statt abzuwarten, bis er erwachsen ist.
  • Ich werde jedes Tier, das ich durch Magie oder Technologie kontrolliere, mit Freundlichkeit und Respekt behandeln. Sollte die Kontrolle irgendwann einmal gebrochen werden, wird es nicht sofort aus Rache auf mich losgehen.
  • Wenn ich herausfinde, wo sich das Artefakt, das mich zerstören kann, befindet, werde ich nicht sofort meine Truppen losschicken, um es zu holen. Ich werde die Truppen an einen anderen Ort schicken und inzwischen eine Suchanzeige in die Zeitung setzen.
  • Meine Hauptcomputer werden ein Betriebssystem haben, das inkompatibel mit den gängigen IBM- und Macintosh-Powerbooks ist.
  • Wenn sich eine meiner Kerkerwachen über die Bedingungen in der Zelle der schönen Prinzessin beklagt, werde ich ihn sofort an eine weniger personenorientierte Position versetzen.
  • Ich werde ein Team aus hochqualifizierten Architekten und Vermessern zusammenstellen, die mein Schloß auf geheime Passagen und verlassene Tunnel hin untersuchen und mich informieren.
  • Wenn die gefangene schöne Prinzessin sagt: „Ich würde dich nie heiraten, NIEMALS!!!“, werde ich „Na gut“ sagen und sie töten.
  • Ich werde keinen Handel mit einem Dämon eingehen und dann versuchen, ihn zu hintergehen, nur weil mir danach ist.
  • Mißgebildete Mutanten und glubschäugige Psychopathen werden auch ihren Platz in meinen Legionen des Schreckens haben. Bei wichtigen verdeckten Missionen werde ich jedoch prüfen, ob es nicht eine Einheit gibt, die qualifizierter und unauffälliger ist.
  • Meine Legionen des Schreckens werden im Zielschießen trainiert. Jeder, der das Ziel auf 10 Meter verfehlt, wird das nächste Ziel.
  • Bevor ich ein altes Artefakt oder eine gekaperte Machine aktiviere, werde ich gründlich das Benutzerhandbuch lesen.
  • Wenn eine Flucht nötig ist, werde ich nie stehenbleiben, um in dramatischer Pose einen Einzeiler loszulassen.
  • Ich werde nie eine Künstliche Intelligenz bauen, die schlauer ist als ich.
  • Mein fünfjähriger Berater muss jeden Code entziffern, den ich benutzen will. Schafft er es in unter 30 Sekunden, wird der Code verworfen. Dies gilt auch für Paßwörter.
  • Wenn mein Berater fragt: „Warum riskieren sie alles für so einen verrückten Plan?“, werde ich nicht weitermachen, bevor ich eine zufriedenstellende Antwort für ihn habe.
  • Ich werde meine Festungsgänge ohne Alkoven oder hervorstehende Säulen bauen, die Eindringlinge als Deckung verwenden können.
  • Müll wird in Verbrennungsöfen, nicht in Pressen entsorgt. Und sie werden auf Temperatur gehalten, ohne solchen Nonsens wie Flammen, die regelmässig durch Ablufttunnel fauchen.
  • Ich werde mich durch einen fähigen Psychiater von allen hinderlichen Phobien und Gewohnheiten heilen lassen.
  • Wenn mein Computersystem öffentliche Terminals haben muß, wird auf den dort verfügbaren Karten meiner Festung ein Raum als Hauptkontrollraum bezeichnet sein. Dieser Raum ist die Exekutionskammer. Der wirkliche Hauptkontrollraum wird als Kanalisations-Rückhaltebecken gekennzeichnet.
  • Das Zahlenfeld meines Sicherheitsschlosses wird in Wirklichkeit ein Fingerabdruckscanner sein. Jeder, der beobachtet wird, wie er versucht, einen Zahlencode einzugeben, wird sofort verhaftet.
  • Egal, wieviele Kurzschlüsse mein System hat, meine Wachen werden jede Kamerafehlfunktion als echten Notfall ansehen.
  • Ich werde jeden verschonen, der mir früher das Leben gerettet hat. Das ermutigt andere, es auch zu tun. Dies gilt allerdings nur einmal. Will er wieder verschont werden, sollte er mir nochmals das Leben retten.
  • Alle Hebammen werden des Landes verwiesen. Alle Babies werden in staatlich geprüften Hospitalen zur Welt gebracht. Waisen werden in Kinderheimen aufgenommen, nicht im Wald ausgesetzt und von wilden Tieren großgezogen.
  • Wenn meine Wachen sich aufteilen, um nach Eindringlingen zu suchen, werden sie immer mindestens zu zweit sein. Wenn einer unterwegs auf mysteriöse Weise verschwindet, wird der andere sofort Alarm geben und Verstärkung anfordern, statt neugierig um die Ecke zu schauen.
  • Wenn ich mich entscheide, die Loyalität eines Untergebenen zu testen, um zu sehen, ob er zu meinem engsten Kreis gehören kann, werde ich eine Elite-Scharfschützeneinheit bereithalten, falls er beim Test durchfällt.
  • Wenn alle Helden um ein seltsames Gerät herum stehen und mich provozieren, werde ich eine konventionelle Waffe statt meiner unaufhaltsamen Superwaffe benutzen.
  • Ich werde nicht zustimmen, den Helden freizulassen, wenn er einen Wettbewerb gewinnt, auch wenn meine Berater behaupten, er könne nicht gewinnen.
  • Wenn ich eine Multimedia-Präsentation meiner Pläne erstelle, die sogar ein Fünfjähriger versteht, werde ich die Diskette nicht mit „Projekt Weltherrschaft“ beschriften und auf meinem Schreibtisch liegen lassen.
  • Ich werde meine Legionen des Schreckens anweisen, den Helden en masse anzugreifen, statt herumzustehen, während immer zwei vorrücken.
  • Wenn der Held auf mein Dach rennt, werde ich ihm nicht folgen, mit ihm ringen und versuchen, ihn über die Kante zu stoßen. Ich werde ihn auch nicht am Rand einer Klippe stellen (auf einer Hängebrücke über einem Lavafluss fällt komplett weg).
  • Wenn ich schon plötzlich einen Wahnsinnsanfall habe und dem Helden die Chance gebe, eine Anstellung als mein engster Berater abzulehnen, werde ich zumindest warten, bis mein engster Berater außer Hörweite ist.
  • Ich werde meinen Legionen des Schreckens nicht befehlen, jemanden unbedingt lebend zu fangen. Der Befehl lautet: „Bringt ihn mir lebend, wenn es vernünftig vertretbar ist.“
  • Wenn meine Weltuntergangsmaschine einen Umkehr-Schalter hat, wird sie schnellstmöglich eingeschmolzen und zu Münzen verarbeitet.
  • Wenn meine schwächste Einheit den Helden nicht besiegen kann, werde ich sofort die stärkste ausschicken, anstatt meine Zeit mit immer stärkeren zu verschwenden, während er vorrückt.
  • Wenn ich mit dem Helden auf einer sich bewegenden Plattform kämpfe und er plötzlich hinter mich schaut und sich danach flach hinwirft, werde ich mich auch hinwerfen, statt neugierig über die Schulter zu schauen.
  • Ich werde auf keinen Feind schiessen, der vor dem Hauptstützpfeiler einer schweren, gefährlichen, wackeligen Konstruktion steht.
  • Wenn ich mit dem Helden diniere, seinen Kelch vergifte und dann aus irgendeinem Grund den Tisch kurz verlassen muss, werde ich neue Getränke bestellen statt zu überlegen, ob er die Kelche vertauscht hat oder nicht.
  • Ich werde keine Gefangenen des einen Geschlechts durch Wachen des anderen Geschlechts bewachen lassen.
  • Ich werde keinen Plan verwenden, dessen letzter Schritt extrem verzwickt ist, wie z.B. „Setze die 12 Steine der Macht in den Heiligen Altar ein und aktiviere das Medaillon im Moment der Sonnenfinsternis“. Etwas wie „Drück den Knopf“ ist vorzuziehen.
  • Ich werde sicherstellen, daß meine Weltuntergangsmaschine korrekt verdrahtet und geerdet ist.
  • Meine Becken mit gefährlichen Chemikalien werden bei Nichtgebrauch abgedeckt. Es werden keine Laufstege darüber gebaut.
  • Wenn eine Gruppe Gefolgsleute bei einem Auftrag versagt, werde ich sie nicht wegen ihrer Unfähigkeit tadeln und wieder auf den selben Auftrag ansetzen.
  • Wenn ich die Superwaffe des Helden habe, werde ich nicht sofort meine Legionen entlassen und die Wachen halbieren, weil ich glaube, daß die Waffe unbesiegbar macht. Immerhin hatte sie der Held, und ich konnte sie ihm wegnehmen.
  • Ich werde meinen Hauptkontrollraum nicht so einrichten, daß alle Arbeitsstationen von der Tür wegzeigen.
  • Ich werde den Boten, der ausgelaugt und aufgeregt hereinstolpert, nicht ignorieren, bis meine momentane Beschäftigung beendet ist. Es könnte wirklich wichtig sein.
  • Wenn ich jemals mit dem Helden telefoniere, werde ich ihn nicht provozieren. Stattdessen werde ich ihm erklären, daß seine überaus stichhaltigen Argumente mich dazu gebracht haben, noch einmal über den Sinn meiner bösen Taten nachzudenken, und wenn er mich für ein paar Monate in Ruhe ließe, würde ich wohl wieder auf den Pfad des Guten zurückfinden (Helden sind in dieser Beziehung sehr leichtgläubig).
  • Wenn ich eine Doppel-Exekution für den Helden und einen Untergebenen ansetze, der mich betrogen hat, werde ich dafür sorgen, daß der Held zuerst dran ist.
  • Meine Wachen dürfen keine billigen Schmuckstücke von rein sentimentalem Wert mitnehmen, wenn sie Gefangene einkerkern.
  • Mein Kerker wird sein eigenes medizinisches Personal mit Leibwächtern haben. Wenn ein Häftling krank wird, können die Wachen ein Notfallteam anfordern, statt die Zelle zu öffnen, um nachzusehen.
  • Meine Automatiktüren werden so konstruiert, daß sie schließen, wenn die äußeren Kontrollen zerstört werden und öffnen, wenn die inneren Kontrollen zerstört werden, nicht umgekehrt.
  • Meine Kerkerzellen werden nicht mit reflektierenden Oberflächen oder irgendetwas, was man aufdröseln kann, ausgestattet.
  • Wenn ein attraktives junges Paar mein Land betritt, werde ich sie vorsichtig beobachten. Sind sie glücklich und einander zugetan, ist alles in Ordnung. Sollten sie aber streiten und sich gegenseitig kritisieren, wenn sie sich nicht gerade gegenseitig das Leben retten, bei welchen Gelegenheiten es Hinweise auf sexuelles Prickeln gibt, werden sie sofort exekutiert.
  • Jede Datei mit extrem wichtigem Inhalt wird auf 1,44 MB komprimiert.
  • Um meine Gegner in einer permanenten hirnlosen Trance zu halten, gewähre ich ihnen unbegrenzten Internetzugang

Blog | New D&D 4th Edition Video

Montag 14.04.08 rabenaas Kommentieren

There’s another Video from „the Monsters of the 4th“ edition, „The Mindflayer’s Interview“ (with a special guest appearance from the newest terror of the deep, the 4th edition „Gnome“ monster).

In case the video won’t play, click here.

And in case you missed the first „4th edition monster“ video, here it is. Meet the 4e Beholder:

In case the video won’t play, click here.

Blog | Sinfest

Samstag 12.04.08 rabenaas Kommentieren

As I mentioned elsewhere, I am a huge fan of the daily Sinfest Webcomic. Every now and then, the comic touches a Cyberpunkish subject, giving me an excuse to show the respective strip here and to command you ALL to go forth to Sinfest.net and see for yourself what a great series this is.

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Blog | What the …….. ?

Dienstag 04.03.08 rabenaas Kommentieren

In my line of … uh … blogging, you see a lot of really weird stuff. You know, unbelievable corp propaganda, even-too-whacked-for-my-taste conspiracy theories, vids by Russian Cyberpunk LARPers, the works. But this japanese „toilet training video“ is just … well, see for yourself (English subtitles).

Blog | Seltsame Suchbegriffe

Montag 18.02.08 rabenaas Kommentieren

WordPress ist toll. Und quasi die Admin-Seite der Entprivatisierung der personenbezogenen Daten. Zum Beispiel kann man sich da anzeigen lassen, über welche Suchbegriffe Leute via google & Co. auf die Website gekommen sind.

Und da sag ich mal, also die Suchbegriffe vom Samstag, die verstehe ich:

battlelords of the twenty-third century 2
shadowrun kleidung 2
child of the 80’s born when 1
d&d magische amulette 1
shadowrun krieg 1
landgrabbing 1
„cyberpunk 2020″ neuauflage 1
rollenspiel kampagnen vorlage 1
trilliarden jahre 1
osttangente berlin
   

Aber die zweite Hälfte der Suchbegriffe vom Sonntag, also, die, die verstehe ich nicht … :)

cyberwear cyberpunk 4
cyberpunk fashion 1
nacktbedienung 1
nazihelme 1

Frohen Montag zusammen!

Kategorien:Gekrähe: Blog, Witziges Schlagworte:

Blog | Forever SCHWA!

Dienstag 12.02.08 rabenaas 9 Kommentare

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As there is probably no „right“ place to say this – and never will be in all likelihood – I’ll say it here:

I am a huge fan of the SCHWA CORPORATION!

And since no one but me and some other fossils out there know (or remember) what this is, I’ll shed some light on this mystery:

SCHWA is – or rather: was – an extremely minimalistic „Alien“ design combined with unnerving, funnny and sometimes even insightful messages „brought to you by the SCHWA Corporation“. As far as I remember, I first discovered SCHWA t-shirts and stuff in the mid-eighties, but the Schwa (art) entry on wikipedia tells me I’m wrong or that the SCHWA corporation has altered my mind.

In the Nineties there was a huge and very kewl SCHWA website and even a SCHWA game for AOL users, and I personally used a SCHWA screensaver for quite some time.

For me, all of the SCHWA designs were little masterpieces of art that made me stop and rethink whatever I was just doing. Maybe not on a religious or spiritual level, but nevertheless: We all lead our lives in part „on automatic“, doing all those mundane things that just need to be done (or that we think or are made to think that need to be done) – SCHWA made you stumble and stop for just a second with messages like:

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or

QUESTION YOUR OWN AUTHORITY

Even today, I still have bumper sticker on the glove compartment of my run-down car that says „THE CENTER OF THE UNIVERSE IS BETWEEN YOUR EYES“. And if you look hard enough, you just might find one or the other copy of the SCHWA World Operations Manual floating around some online shop every now and then (there even was a German translation available then).

In fall 2001, SCHWA artist Bill Barker disappeared. And has not resurfaced since then. His web project seems to have died, but nevertheless I visit the Schwa Website in the (vain) hope to find news from my favorite t-shirt „brand“ of all time.

Anyway. Next time you see any design of an „alien head“, take acloser look: If eyes and the top of thehead form a real, full circle, if there is no mouth and the colors are just plain black and white you just MAY have found a piece of real, original SCHWA art.

And if you should see a SCHWA t-shirt anywhere out there or know what happened to Bill – please leave a comment!!!

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Please visit the following SCHWA links:
The SCHWA Desktop Theme Pack
The SCHWA Corporation Tribe at Tribe.net
Whatever happened to Schwa and Bill Barker?
Bill Barker on Schwa in Wired magazine
Bill Barker interview on ZoomInfo
SCHWA Pyramid: Alien’s Land on AOL
SCHWA on the Orthodox Anarchist
SCHWA meets DARPA by s.o. who claims to have spoken to Bill since 2001
Long-gone versions of the SCHWA website
Alone cannot you it resist – SCHWA artwork website

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Blog | Hello, world!

Montag 11.02.08 rabenaas 1 Kommentar

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As this is the first English entry of this blog, allow me to take some seconds (and keyboard hits) to say „hello“ and explain a little bit about me and this blog.My name’s Andrew – better known in webspace as rabenaas or raben-aas, depending on the site – and I’m from Berlin, Germany. Being a person with maybe a little too much creativity for his own good, I have started doing roleplaying games at the tender age of 12. Like many others, I have played a lot of different games since then, until I finally had to focus on those few systems I actually had TIME to play.

I’m in my mid-thirties now and have decided that (for the time being) not only will I limit myself to three to four RPGs, but to share whatever I develop for my ongoing chronicles with „the world“ (this is you).

Why? Good question. I will ponder this a while.

So, apart from the occasional rant and ramblings, you fill find materials for three separate gaming experiences here:

KNOCHENSPLITTER (Bone Splinters), a SHADOWRUN 4.0 campaign located in BERLIN 2071+
ISLANDS OF LIBERTY, a CYB3RPUNK campaign (Cyberpunk 2020 with alternate background) located in NEWARK 2035+
BLUT + EISEN (Blood and Iron), a D&D 3.5 campaign located in my own fantasy-slash-steam-world of NESGAROD

The fourth RPG I play and really really love is BATTLELORDS OF THE TWENTY-THIRD CENTURY. Of this, however, you will find few material here as I’m playing a pre-published module at present (INJECTION) and all BL23C material available is in English, anyway – so whatever I have to say or write about BATTLELORDS you’ll either find at the BATTLELORDS WIKI or in one of the future publications of SSDC.

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One of the BATTLELORDS maps I did that can be found in the BATTLELORDS wiki.

The last noteworthy item on this blog is the category ART OF AAS, where you will find examples of the freelance artwork I did. If you want to see more of this, please visit my gallery at Deviant Art or look into any of the new BATTLELORDS books that are being released in the near future.

If you just happen to be in need of a freelance illustrator – for roleplaying material, trading cards, video games, book cover or concept art or any other purpose – please send me a note, and I’ll see what I can do (or rather: I’ll let you see what I can do).

Now, concerning the above mentioned roleplaying items, I will try to translate at least parts of the Cyb3rpunk setting and the all-new RPG Cyberstate N.W.O. into English. If you think that’s a great idea, leave a comment below – the higher your enthusiasm, the higher the priority to translate articles on my priority list :)

In the meantime, you will find several English posts concerning the Cyberpunk genre, the Cyberpunk 2020 roleplaying game and of course Hello Kitty Guns on Cyberpunk2020.de, where I have the honor to contribute articles every now and then.

So, once again: Welcome to the worlds of the Raven, and have a good time!