Cyb3rpunk | Washington Park

cyb3rpunklogo.pngMit seiner Lage am nördlichen Rand von Downtown Newark steht der Lost Tower (wo die Charaktere der Saga leben) in einer der besseren Gegenden der Stadt. Aber das heißt nicht viel.Bei Tageslicht mögen die Straßen leidlich friedlich sein – abends hingegen haben die Cops trotz ihren frischen New State City Uniformen und überlackierten Karren alle Hände voll zu tun, den Frieden im “Development District” Newark zu bewahren.

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[1] easy!cube Container Park
[2] Skullz HQ
[3] Riverfront Stadium
[4] Deadend
[5] Northside Mall
[6] The Redmoon Building
[7] Dead Poets Library
[8] Parker Building
[9] Skeleton Bridge
[10] St. Michael’s Medical Center
[11] Lost Tower
[12] Washington House of Commerce
[13] State Bank Tower
[14] America Street Bank & Trust
[15] Der Passaic River
[16] Washington Park
[17] New State Police, Department 404 Newark
[18] St. Patrick’s
[19] Mansion und Adder House
[20] Park Hotel
[21] Monrovia Corporation
[22] PayPhone
[23] Die Riverfront

Detailbeschreibungen
[1] ■ easy!cube Container Park (Orange Street Ecke Dr. Martin Luther King Jr. Blvd.) Als extremere Wetterverhältnisse auch außerhalb von Tornado Alley ein Problem wurden (und Wohnungen auch für einfache Arbeiter und Angestellte immer schwerer zu bezahlen wurden), kam eine pfiffige schwedische Designfirma auf die Idee, die Idee des “Trailerparks” weiterzuentwickeln. Und durch einfache Wohnmodule auf Frachtcontainerbasis zu ersetzen. Das Resultat waren sehr stabile und zudem stapelbare Wohncontainerparks, die eine Weile lang das Bild vieler amerikanischer Städte (verun)zierten. Da aber natürlich auch die “verbesserte” Form des Trailers nicht die sozialen Probleme von Trailer Parks lösen konnten, sind die inzwischen rostigen und von Graffittis überzogenen Containerparks Herde von Hoffnungslosigkeit, Gang-Konflikten – und Gewalt.

[2] ■ Skullz HQ (Burnett/Eagle Street) Die Skullz sind eine rein schwarze Gang, die den größten Teil der Zone 404 beherrscht, vor allem aber ihr “Stammgebiet” (Dr. Martin Luther King Jr. Blvd – Orange Street – Broad Street/Washington Park – James Street). Kennzeichen der Skullz ist ein weißer Totenschädel, den sich die Mitglieder als “Kriegsfarbe” auf die Gesichter malen. Die Skullz sind eine “normale” Gang in dem Sinne, dass sie ihren Turf verteidigen, Schutzgelder erpressen, in Drogen und Chips dealen, Autos knacken und Leute auf der Straße abzocken/überfallen. Das HQ der Skullz ist ein aus zwei Türmen bestehender Wohnblock mit je 8 Stockwerken, der völlig von ihnen beherrscht wird. Streit haben sie vor allem mit der weißen Hassgang ProJax, mit denen sie um Kontrolle des Container Parks streiten, sowie den die Riverside kontrollierenden River Guardians.

[3] ■ Riverfront Stadium (Bridge Street Ecke Broad Street) Im Riverfront Stadium wird schon lange kein Baseball mehr gespielt. Das Stadion ist “contested area” zwischen Skullz und River Guardians und zugleich so etwas wie “neutraler Turf” für Treffen der Gangs der Gegend. Auch finden gelegentlich durch den Fixer 6XL (gesprochen “Six-Al”, ein schwarzer Koloss) gehostete Wettkämpfe statt.

[4] ■ Deadend Jenseits des Passaic Rivers befindet sich eine der übleren Nachbarschaften Newarks. Das Deadend zwischen Highway 280 und Riverfront ist eine überwiegend schwarze Hood, deren Gangs sich zur Deadend Brotherhood (DeeBees) zusammen geschlossen haben – und die absolut dabei sind, den Rang eines wenn auch lokalen Verbrechenskartells zu erlangen. Diese Situation bringt die DeeBees in Konflikt mit den anderen Syndikaten (vor allem italienische, chinesische und arabische Mafia). Das Deadend gilt somit als “Kriegszone”, und oft ist von blutigen Auseinandersetzungen zu hören.

[5] ■ Northside Mall Dieser Komplex beherbergt neben dem üblichen Mix von Mall Shops, Star Diner, Fit&Fast, Burgerworld und dem unvermeidlichen 24seven auch mehrere Bars und Restaurants, darunter das Garden’s (Smoothie & Eiscafé) und den Pizza Place. Auch ein Body Style Center fehlt nicht. Nicht direkt zur Mall gehörig befindet sich in direkter Nachbarschaft auch ein kleiner Strip mit VPorn Feed Kabinen, der Sunrise Table Dance Bar, und dem Pink Puss Saloon, einer Billardkneipe mit Nacktbedienung durch Servoide und einige Exotics.

[6] ■ The Redmoon Building Hinter der verspiegelten Fassade dieses Kastens gehen irgendwelche Leute irgendwelchen Geschäften nach. Ein anonym wirkender Büroblock eben, wie es ihn so oft gibt. Die blank polierten Firmenschilder sind nichtssagend (die Logos aber schick) und das Lobby-Personal lässt nur Leute, die erwartet werden, durch. Im Erdgeschoss befinden sich ein paar Geschäfte, darunter der GreenWash Automatenwaschsalon (mit Coffee Corner), das kleine Eckcafé Snyder’s, ein Elektrohändler der TechShack Kette sowie ein VTerm Surfspot mit Knoten zum New State City Wireless Metropolitan Network.

[7] ■ Dead Poets Library (5 Washington Street) Einstmals eine Kirche, dann sehr lange eine öffentliche Bibliothek, wird das rechte Nachbargebäude des Towers heute von den Dead Poets kontrolliert (und zwar ausschließlich dieses Gebäude). Die Poets haben sich der Bewahrung und Archivierung von Wissen verschrieben und sollen – einem modernen Mönchsorden nicht unähnlich – die meiste Zeit damit verbringen, den Inhalt der in der Bibliothek erhaltenen oder von den Poets gefundenen Werken zu digitalisieren und auf eigene Server zu packen. Da die Poets keinen Bedarf an Stress mit anderen Gangs haben, haben sie sich von den Skullz bei deren Turf-Expansion gen Osten “schlucken” lassen. Das bestehende Arrangement wird aber immer wieder dann belastet, wenn gelangweilte Skullz in die Bibliothek kommen, um “Party” zu machen: Liefern die Poets dann nicht, wonach den Skullz der Sinn steht, müssen Bücher dran glauben.

[8] ■ Parker Building (Bridge Street Ecke Broad Street) Ebenfalls ein ehemaliges Bürogebäude, ist das Parker Building heute durch verschiedene kleine und Kleinstfirmen belegt, die sich größtenteils durch Dienstleistungen (die meisten Web-bezogen) eher mühsam über Wasser halten. Hier befindet sich auch ein VRCafé (Surfspot), ein Second Hand Shack für gebrauchte Tech (kauft auch defekte Warez an) und das Büro der Bit Pool Brothers, zwei echten Hack-Geeks, die aber sehr versiert darin sind, versteckte Daten zu finden und Codes zu knacken (ihre große Leidenschaft). Außerdem gibt es eine Privatdetektei mit Namen Pi (für “Private Investigation”).

[9] ■ Skeleton Bridge Der alte Name dieser Brücke wurde vergessen. Heute ist es einfach nur die Bridge, oder ggf. die Skeleton Bridge (durch ihre skelttartige Metallstruktur). Die Bridge ist in der Hand der River Guardians, die auf Lust-und-Laune Basis “Brückenzoll” erheben. Selten kommt es auf der Brücke auch zu Shootouts mit den DeeBees von jenseits des Passaic Rivers.

[10] ■ St. Michael’s Medical Center Der gesamte Block zwischen Dr. Martin Luther Kig Jr. Blvd, James Street, University Ave und Central Ave bildet das St. Michael’s Medical Center, in dem der Doc der Gruppe (formerly known as Patch) arbeitet. Das Medical Center arbeitet unabhängig, ist also auch für der eigenen Wirtschaftlichkeit verpflichtet – ein Übel, welches das ärztliche Personal immer wieder in Konflikt mit dem Management des Centers bringt: Denn der Andrang der Unversicherten bzw. Identitätslosen und von Trauma Team Services ausgeschlossenen steht in radikalem Kontrast zur Leistungsfähigkeit der Klinik. Von besonderer Brisanz ist zudem, dass die Klinik des öfteren bestohlen oder auch überfallen wird, üblicher Weise von Junkies, weswegen das Krankenhaus die Firma Budget Arms mit der Sicherung des Hauses beauftragt hat. Budget Arms ist eine Low-End Sicherheitsfirma – aber mehr kann sich das Krankenhaus nicht erlauben, und die Schließung bzw. die Übernahme des Hauses durch einen multinationalen Gesundheitsdienstleister schwebt stets als Damoklesschwert über Patienten und Angestellten. (Nebenbei erwähnt sei der schräg gegenüber dem Center (SW-Ecke) gelegene King Wok am Ende der Sussex Street, der passables asiatisches Fast Food zu gutem Preis bietet und daher beim medizinischen Personal des Centers sehr beliebt ist).

[11] ■ Lost Tower (15 Washington Street) Dies ist das Wohnhaus der Punx. Das Gebäude umfasst neben dem Turm auch den dahinter liegenden Langbau, der aber gegenwärtig noch überwiegend eine Ruine ist. Weitere Details zum Lost Tower befinden sich [HIER].

[12] ■ Washington House of Commerce (520 Broad Street) Nachdem die früher hier ansässige Bank den Weg vieler amerikanischer Banken im Zusammenbruch ging, wechselte das Haus öfters die Eigner, um schließlich mangels Kaufinteresse in Ladenflächen parzelliert und stückweise verpachtet zu werden. Heute beherbergt das 5-stöckige Haus Broad Street Ecke Bridge Street etwa 26 Geschäfte und die Büros von 6 kleinen Firmen (von denen gut die Hälfte Briefkastenfunktion haben dürften). Besonders zu erwähnen im Haus sind das Xi!Xi! Noodles (wegen seiner Nudelgerichte im chinesischen Straßenverkauf-Stil), das Urban Fashion Billig-Outlet NuWear, der im Untergeschoss gelegene Newark Sporting Shop (ein Waffenladen), der Drone Zone Toyshop für WiFi-kontrollierte Drohnen sowie der easyp!lls Automatenshop für den täglichen Bedarf an Stims, Uppers, Downers, Dorphs, Painkillern und Patches.

[13] ■ State Bank Tower (33 Washington Street) Dieser 43 Stock hohe Büroturm war früher glasgepanzerter Sitz der State Street Bank, ehe diese im Zusammenbruch der US Finanzmärkte den Bach hinunter ging. Der Bürobau ging durch verschiedene Hände, stand sogar ein paar Jahre leer, wurde aber jüngst an einen Investor verkauft und befindet sich aktuell im Stadium der Renovierung. Straßentalk behauptet, neuer Eigner werde die New State Bank – eine neue Bank, die laut Medienberichten von Präsident Windham angeregt wurde, um den IS Finanzmarkt weniger abhängig von ausländischen (und “außerirdischen”) Finanzriesen zu machen. Insider bezweifeln aber, dass es zu dieser Banken-Neugründung überhaupt kommt, geschweige denn, dass für eine solche schon Büroräume geschaffen würden. Andere Gerüchte besagen, der Block werde an Betacorp oder Zetatech veräußert, die beide ihre Präsenz im Nordosten stärken und in der Region eine neue Chipfabrik aufbauen wollen.

[14] ■ America Street Bank & Trust (545 Broad Street) Die gesamte Zeile von Nr. 12, 14, 21 und 22 wird “Bank Block” genannt, wenngleich nur noch die südlichen drei Bürotürme diese Funktion erfüllen (Nr. 12 und 22 fielen dem Wirtschaftscrash zum Opfer, in Nr. 22 auf der Karte zog erst vor Kurzem eine neue Bank ein). ASBT ist ein unabhängig operierendes Tochterunternehmen der European Business Bank EBB, das sich in der zweiten Unabhängigkeit von der europäischen Muttergesellschaft gelöst hat, mittlerweile aber “heim ins Reich” gekehrt ist. Die EBB führt ASBT unabhängig weiter, zum einen aus politischen Erwägungen, vor allem aber wegen der so günstigeren Risikoabschirmung gegen einen erneuten Zusammenbruch der amerikanischen Banken. Ursprünglich betreut von American Militech, wurde das Sicherheitspersonal jüngst durch Leute des Budget Arms Ablegers FedSec abgelöst – nicht gerade ein Zeichen von Aufschwung für das Bankenhaus.

[15] ■ Der Passaic River windet sich kurvenreich durch ganz Newark. Er ist dreckig, giftig, stinkt und wird nur von leichteren Schiffen befahren (und selbst das selten). Was Verkehr angeht ist er nur für Hoverjet-Kids interessant, die ihn benutzen um zu den Barge Cities vor New York zu gelangen, wo Patches und Pillen “ab Drogenlab” billig verkauft werden.

[16] ■ Washington Park Der einstmals gepflegte Park ist völlig verkommen. Die Bäume sind abgestorben, in den Anlagen wuchert Gestrüpp, eine Washington-Denkmal ist vor Graffitti und Beschädigungen kaum noch zu erkennen. Das einzige, was es hier reichlich gibt, ist Müll und Nachts die Chance, sich überfallen zu lassen. Dennoch betrachtet eine Gruppe von rund 13 Obdachlosen um den Penner Duce den Park als ihre Heimat. Tagsüber gehen die Streicher getrennter Wege, um sich abends wieder zu treffen und in Schichten zu schlafen.

[17] ■ New State Police, Department 404 Newark Das örtliche Polizeirevier gehörte früher zur Universität, und etwas ist das Erbe des Gebäudes bis heute zu spüren. Allerdings wurden ohne Rücksicht auf Verluste funktionale Veränderungen am Bau durchgeführt, Fenster vermauert, Rampen angelegt, das Dach für Landungen von Helikoptern und AVs verstärkt, die Tiefgarage erweitert etc. Insgesamt ist das Department recht gut ausgestattet, zumindest was den verfügbaren Raum und die Einrichtungen angeht. Im Haus befibdet sich sogar ein Büro für die LEDiv und ein Kontakt Office für BuReLoc und CDC. Die Forensik wird vom benachbarten St. Michael’s abgedeckt.

[18] ■ St. Patrick’s (91 Washington Street (Ecke Central Ave)) Die einzig verbliebene römisch-katholische Kirche der Gegend (oder ganz Newarks) wurde 1848 von einem Iren gegründet, der auch selbst Architekt des Backsteinbaus war. Die Kirche ist (zu Recht) stolz darauf, auch die Jahre der Unruhe ohne Unterbrechung der Services überstanden zu haben. Neben Gebet und Gemeindearbeit bietet St. Patricks Armenspeisung und – wie man hört – Verstecke vor polizeilicher Verfolgung, weswegen die “Schwarzkittel” den Cops ein Dorn im Auge sind. Auf dem Platz neben der Kirche zu erwähnen ist die FitFood Salad Bar (zur Bleeker Street hin), einer der wenigen Orte in Newark, bei dem man durch Kauf von Health Food orbital-zertifizierte Bonuspunkte auf seiner Versichertenkarte generieren bzw. Beitragssteigerungen bei seiner Karte vermeiden kann.

[19] ■ Ballantine Mansion und Adder House Im Schatten des State Bank Towers steht ein kleines, historisches Gebäude (das Mansion), das früher einmal zum New Jersey Museum gehörte, ehe die dort ausgestellten Objekte an ein anderes Museum “in Sicherheit” gebracht wurden. Auch das auf der Ecke Central Ave stehende Adder House ist versiegelt, die Erdgeschossöffnungen vermauert. Was natürlich nicht unbedingt heißen muss, dass sich in den Tiefen der beiden Gebäude nicht doch etwas oder jemand befindet.

[20] ■ Park Hotel (27 Central Ave) Das früher einmal sehr gepfleggte Park Hotel ist lange schon in den Ruin gegangen. Heute haben sich im Gebäude einige Leute fest eingenistet, darunter vor allem Prostituierte, aber auch der freie Journalist Aaron Hart. An der Nordfront gelegen mit Blick auf den Park ist die Hamilton Lounge, ein illegaler, wenngleich sehr gepflegter Smoker’s Room, der nach außen hin den Eindruck eines harmlosen Cafés erweckt (geraucht wird nur in den versteckten Hinterzimmern).

[21] ■ Monrovia Corporation (550 Broad Street) Hinter der anonymen Fassade dieses Büroturms verbirgt sich ein umtriebiger Finanzdienstleister aus einem unabhängigen Kleinstaat inmitten der Neosowjetischen Union. Mit anderen Worten: Eine Face Bank, die anonymisierte Konten-, Bezahlungs- und Geldwaschdienste für Kunden abwickelt, die auf Diskretion und Anonymität besonderen Wert legen. Es ist kein Geheimnis, dass die Russenmafia hinter dem Konzern steht, und dass die Sicherheit der Bank von ehemaligen sowjetischen Soldaten betreut wird.

[22] ■ PayPhone (Broad Street Ecke Lombardy Street) Dies ist eine Filiale der Kette PayPhone, die im wesentlichen ein mobiles Bezahlungstool per zertifizierter Handy-ID anbietet. Bedingung für den Service ist allerdings eine ID ab Stufe 2 und ein Handy, das in der Lage ist biometrische Daten zu erfassen (mindestens Retina und Fingerabdruck). Hat man beides, ist der Service in der Tat einfach in der Nutzung, günstig und – glaubt man der Werbung – auch deutlich anonymer, da die Handy-Accounts in PayPhone Filialen mit Bargeld oder Face Guthaben aufgeladen und dann einfach abgebucht werden können (wobei statt der ID des Nutzers nur die ID des Handys erfasst wird – und die lässt sich mit deutlich weniger Aufwand ja verschleiern).

[23] ■ Die Riverfront Das Ufer des Passaic River entlang ziehen sich in dieser Gegend nur stillgelegte Firmengelände, Schrottplätze, verwilderte Deponien und verfallene Hütten. Riverfront wird beherrscht von den River Guardians, die aber sehr entgegen ihrem Namen absolut keine Beschützer-Gang sind. Dennoch ist die Riverfront zwischen wilden Büschen und schlecht einsehbaren Rostcontainern ein guter Punkt, um illegale Geschäfte abzuwickeln – oder Leute anzutreffen, die solche anzubieten haben. Das Tragen einer Waffe sollte aber als Pflicht betrachtet werden.

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