Blog | Ein ganz, ganz kleiner D&D Post

Normalerweise mache ich mir ja die Arbeit und schreibe einen ganzen (und meist laaaaangen) Artikel, aber in diesem Fall hat mir jemand die Arbeit abgenommen, so dass ich nur verlinken brauche:

Dieser englische Blog-Artikel deckt sich zu einem großen Teil mit meinen Beobachtungen und Erfahrungen zu D&D 4E (und RPG allgemein), und bis ich dazu komme etwas noch Längeres und noch Besseres zu schreiben soll er zu dem Thema auch genügen :)

8 thoughts on “Blog | Ein ganz, ganz kleiner D&D Post

  1. Mestopheles sagt:

    Hi AAS,

    Ich habe jetzt auch die 4te Edition von D&D versucht. Was ich da sehe ist aber kein wirkliches RPG mehr. Es ist ein Skirmish-System mit rollenspielerischen Akzenten. Mehr aber leider nicht. Ich sehe ein Spiel aus dem man ganz einfach ein MMORPG machen kann. Leider nicht mehr. Klar kann ich nach vielen Storyteller Erfahrungen aus jedem System etwas gutes machen. Aber mit einem besseren Regelwerk, wie es Version 3.5 war arbeite einfach viel lieber. WoW goes RPG ist da aber nicht mein Ding. Und das ist das neue D&D.

    LG

    Markus

  2. rabenaas sagt:

    Höre ich immer wieder, kann die Beobachtung aber einfach nicht teilen. Ich kann nachvollziehen wie man auf den Gedanken verfallen kann, aber er trifft einfach nicht zu. Das hat nix damit zu tun, dass man aus jedem System was Gutes machen kann — 4E IST gut, und die Anstrengung daraus „was Gutes“ zu machen ist wesentlich geringer als im Regelmonster 3.5 (das nbenbei bemerkt wesentlich mehr Regelgeschwalle zu Skirmishes enthält, nur dass gut 1/3 der Regeln nicht funzen). Ich glaube ein Teil der „Wahrnehmungsverzerrung“ bei 4E kommt daher dass man versucht „die 4E auszuprobieren“, das bedeutet: Man spielt vor allem das aus, was neu ist, und das ist vor allem das Kampf- und Power-System. Das Rollenspiel drumherum, das, was gleich geblieben ist, weil es einfach keine Regeln braucht, wird „vergessen“ oder als „für den Test unwichtig“ zurückgestellt. Was dann übrigbleibt ist in der Tat Skirmish-Skirmish-Skirmish.

  3. Nauri sagt:

    Also ich spiele derzeit beide Editionen simultan. Einmal an meinem Studienort (3.5) und einmal an meinem Heimatort (4E).

    Für mich ist Fakt, dass die 4E wesentlich Einsteigerfreundlicher ist und es auch wesentlich mehr Spaß macht diese als erfahrener Spieler zu nutzen. Mein SL in Trier ist durchaus in der Lage tolles RPG aus der 4er heraus zu kitzeln, genauso wie er es auch schon mit der 4er getan hat.

    Verstehe auch ehrlich gesagt nicht, worin da das Problem bestehen soll?!

    Mir machen die Kämpfe in der 4er wesentlich mehr Spaß als in 3.5 und auch das Rollenspiel kann so besser zum tragen kommen, denn man muss sich nicht vorher mit 2 Seiten Regeln auseinandersetzen nur um eine Aktion durch zu führen. Stattdessen hat man die Muse seine Aktion mal schön zu beschreiben, als dass man entnervt einfach irgendwas ansagt…

    Und da die Spielwelt doch im Grunde dieselbe geblieben ist, halte ich die Aussage „Was ich da sehe ist aber kein wirkliches RPG mehr“ einfach für eine schwache Ausrede die einen konservativen Gemütszustand verschleiern soll.

    greetZ Nauri

  4. Nauri sagt:

    „Mein SL in Trier ist durchaus in der Lage tolles RPG aus der 4er heraus zu kitzeln, genauso wie er es auch schon mit der 4er getan hat.“

    Soll natürlich:

    „Mein SL in Trier ist durchaus in der Lage tolles RPG aus der 4er heraus zu kitzeln, genauso wie er es auch schon mit der 3.5er getan hat.“

    Der weihnachtliche Stress ;>

    greetZ Nauri

  5. Patrik sagt:

    Nun muss ich hier auch mal meinen Komentar zum D&D loswerden.
    Ich besitze die Regelwerke von D&D 3.5 schon sehr lange, und es fiel mir bisher ziemlich schwer einen wirklichen Einstieg zu finden.

    In der Schweiz ist es komplizierter Mitspieler zu finden und wenn ich jemanden nicht sofort erklären kann wie das Spiel funktioniert kann mann es vergessen.

    Aber wenn ich nun mein E4 Grundregelwerk aufschlage sehe ich alles schön gegliedert, Charaktererschaffunf kein Problem, der Aufbau der Bücher ist selbsterklärend und ich finde das ist besser gelungen als bei der 3.5.

    Und was die Regeln angehen…
    Die einzigen Regeln die ich wichtig finde sind im Kampf, der Rest ist Rollenspiel.
    Und da brauche ich auch bei der E4 keine Miniaturen, denn Rollenspiel läuftt weitgehend ohne Regeln ab und hängt dabei nur von meiner und der Spieler ihrer Fantasie ab.

    Lg Patrik

  6. Mestopheles sagt:

    Ok Leute! Ihr habt mich überzeugt. Werde es nochmal versuchen. Kann ja nur besser werden.

  7. Medizinmann sagt:

    Ich bin nicht von D&D4 überzeugt. Ich habs jetzt eine ganze Stufe lang ausprobiert(offizielles Eberron Abenteuer).Es haperte daran,.das die Regeln schwer auf die Ingamerealität umzusetzen waren. Es war wirtklich nur ein rumgeschubse von Plastikfiguren(das haben wir auch in D&D 3.x ,aber da ist noich viel Rollenspiel mit dabei) .
    Ixch hör auf mit D&D4 und gehe wuieder zurück zu D&D 3.x

    Hough!
    Medizinmann

  8. Nauri sagt:

    „Es haperte daran,.das die Regeln schwer auf die Ingamerealität umzusetzen waren.“

    Kannst du dafür vielleicht mal Bsp. nennen?

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