Alien ship detected!

A gigantic star ship has stranded nearby a gas giant of a populated system, sending out an automated distress signal. The type of vessel is unknown, so is the language used in the distress signal. However, the ship appears to be very advanced, maybe even beyond Imperial maximum.

All communications with the ship have failed so far and suddenly a race for the apparently abbandoned ship begins. Imperials, Pirates and Travellers make strange bedfellows. Who will be the first to claim its treasures..and survive?

a

This is the beginning of the new and exciting TRAVELLER adventure „Hephaistos“: A classic space tale with loads of deck plans and artwork by yours truly, lots of strange creatures and even the opportunity to find and salvage a „living“ ship for TRAVELLER characters. The adventure has been published in German – now publisher 13Mann tries to bring the adventure to English-speaking TRAVELLER and other science fiction enthusiats.

Just go to the website by [CLICKING HERE], learn more and support this amazing project!

 

bk

 

News in eigener Sache

Ein extrem arbeitssames Dreivierteljahr liegt hinter mir, und auf der diesjährigen SPIEL in Essen waren einige Früchte jener Plackereien zu sehen, allen voran die SHADOWRUN Neuerscheinungen „Schattenrüstzeug“ (mit meinem ersten Abenteuer, Schattenkrieg, dass ich gemeinsam mit Torben Föhrder geschrieben habe) und das Quellenbuch „Rhein-Ruhr-Megaplex“ in der limited Edition.

Tja, und das wollte ich euch eben nicht vorenthalten.

Und ebenso – wenn auch aus anderen Gründen – wollte ich auf das neue Pegasus-Spiel „Nightfall“ aufmerksam machen, mit dem ich zwar (leider, bisher) nicht das Geringste zu tun habe, das ich aber für ein sehr interessantes und vielversprechendes Produkt halte.

Last but not least sei an meine Galerie auf Deviant Art erinnert, in der es nun einige Updates zu sehen gibt, nämlich ein paar wenige Beispiele des RRP-Artwork.

Stimmen zum Berlin-Quellenbuch

(Hervorhebungen im Text durch mich)

Hab bisher nur die anarcho-Seite durch (Bücher von hinten anfangen ist cool!) und was ich gesehen habe gefällt mir. besonders die Gebäudekarten – einige sind echt fies verteidigt^^
Lucifer

Ein Berlinbuch. Jedes Mal, als ich davon gelesen habe, musste ich an diese Szene aus Tim Burtons Batman denken („You see what I have to work with here.“). Gut, nun ist es da, und, um bei der Analogie zu bleiben, jetzt ist es Zeit, herauszufinden, ob es ein Grund ist, irre lachend und unter Zerschlagen einer Glühbirne den Raum zu verlassen. Erste Eindrücke: Die Verarbeitung ist gewohnt durchgängig von guter Qualität, Hardcover das recht robust und zudem gut gebunden ist. Angesichts meiner anderen Erfahrungen mit Neuerwerbungen in letzter Zeit (Bonjour, Shadowrun France!) schon mal erfreulich, aber auch etwas was ich bei Pegasus ja schon annehme. Das Buch riecht angenehm, nicht wie manche anderen Produkte (etwa das alte Rigger 3,das bei mir auch nach Jahren noch penetrant wie Klopapier riecht), die Seiten sind griffig und das Papier nicht so dünn dass es sofort einreisst. Der Silberschnitt ist wirklich hübsch. Noch hübscher wäre ja ein Farbband, aber gut, die wird es bis auf Weiteres ja nicht als Standard geben, sehe ich ja auch ein. Optisch fügt es sich trotz Wendecover gut ins Bücherregal ein, wo Pegasus ja einen Einheitlichen Look durchgesetzt hat. Das Wendecover an sich ist erst mal gewöhnungsbedürftig, aber sehr gut in das Konzept des Settings eingebunden. Ich hätte mir allerdings zwei Lesezeichen – vielleicht eins oben und eins unten – gewünscht, aber gut, ich will ja nicht nitpicken. Gewohnte Qualität von Pegasus, die wieder einmal beweisen dass es durchaus möglich ist, Rollenspielbücher zu vermarkten, die sich ncith beim Anblick einer Hand desintegrieren. Amerikaner, von Pegasus lernen heisst Siegen lernen! Eine volle Bewertung des Inhalts kann ich noch nicht schreiben, da ich es noch nicht ganz durch habe, aber mein Eindruck ist: Mehr kann man aus dem was es zu Berlin gibt nicht herausholen. Vor allem der Anarchoteil gefällt mit überraschenderweise gut. Nicht nur, weil er (erfreulich vorsichtig) Retcons betreibt wo das Ursetting allzu hahnebüchen und dümmlich war, sondern auch, weil die Anarchos hier auch mal ihr Fett wegkriegen, und eben nicht ein Setting das, realistisch betrachtet, ein besseres Mogadischu ist, als tollste und freieste Stadt der Welt dargestellt wird. Konzerne wie auch Anarchos haben erhebliche Probleme, Fehler und Fanatiker in ihren Reihen, und auch die ‚Guten‘ haben einen erheblichen Anteil von Arschlöchern. Und dann gibt es tatsächlich Kritiker der Anarchos die nicht nur böse Konzernpropagandisten sind, und mitleiderregende Altanarchisten wie Tolstoi, die einfach nicht einsehen wollen dass sie obsolet sind. Wie schön, das Setting ist erwachsen geworden, und nicht einmal allzu sehr zu Oskar Mazerath. Auch die Beschreibung der alternativen Viertel und der alternativen Lebensweisen ist deutlich stimmiger als bisher – was sich ja früher wahlweise als „irgendwie geht das!“ (DidS) oder „frei und unabhängig wie wir sind lassen wir uns von den Konzernen durchfüttern und meinen wir wohnen nicht im Hotel Mamakon“ (DidS 2) las. Immerhin sind die Autonomen jetzt wirklich autonom, und die Schreiber haben sich offenbar wirklich mal mit anarchistischen und kommunistischen Gesellschaftsentwürfen auseinandergesetzt, und das recht tiefgehend und kritisch und weit über das dumpfe ÖÖÖÖÖ BAMBULÄÄÄÄÄ hinaus das frühere Berlinsettings verströmt haben, insbesondere das aus DidS. Sehr gelungen und sogar nicht unglaubhafter als viele andere SR-Settings. Dass VolksKOMM und die eklektische Musik- und Modeszene Berlins eine Brücke zwishen den Konzernern und Alternativen schlagen, dass es Grenzgängerexistenzen und Doppelleben gibt, gibt dem Setting lange benötigtes Flair jenseits von Munchkin Paradise. Und die Selbstironie der Anarchos in ihrer Stadtkarte ist ebenfalls sehr, sehr amüsant. Sehr lustig ist auch die Idee, kleine Messages auch in dem nach Hintergrund in Berlin ja sehr verbreiteten Türkisch ins Buch zu packen (dass es jetzt eine jihadistische Kampfschrift ist, fand ich ein wenig platt, aber gut, das geht mit dem Setting konform). Nett dass es überhaupt drin ist. Der Konzernteil ist entsprechend, ebenfalls tendenziell, ebenfalls kritisch, aber das waren Betrachtungen der Konzernwelt in SR schon immer. Immerhin wird auch zugegeben dass es Gründe gibt, sich für dieses Leben zu entscheiden, was ja für die Ausarbeitung von NSC sehr hilfrich sein kann. Diesen Teil habe ich noch nicht durch, ebensowenig wie die Viertelbeschreibungen beider Teile, mehr dazu also später. Was mir aber auf jeden Fall sehr, sehr positiv auffällt ist die Liebe zum Detail und die erkennbar große Mühe die sich die Autoren hier gegeben haben. Vor allem das artwork – durchweg oberste Qualität für SR, mir ist kein wirklicher Ausrutscher aufgefallen wie die Kinderzeichnungen im Ghost Cartels, oder die von Matt Groienings Größtem Fan gestalteten Bilder der Metavarianten im SRComp. AAS‘ Bilder kennt man ja schon zu guten Teilen, die anderen brauchen sich aber ebensowenig zu verstecken. Viele nette kleine Details in den Bildern, die zum näher betrachten einladen, gibt es auch. Die Ingame-Werbungen sindsehr schön, sehr witzig und etwas was ich wirklich sehr gerne in weiteren Produkten sehen würde, den amerikanischen eingeschlossen (man kann immer träumen). Die Locations sidn ebenfalls angemessen, nciht zu generisch, aber auch ohne Knaller wie das Gore. Die Gangs geben sich zumindest Mühe, halbwegs plausibel zu sein, die Anarchisten der Sprawlguerilla sind nicht inkompetent, aber auch keine Götter in Schwarz, und generellist das Buch ausgewogen gestaltet. Es liest sich zudem flüssig, die Schreibfehler sind eine seltene Spezies, und der Satz stimmt bisher, soweit ich das sehe, auch überall. Soweit ich das bisher gesehen habe,s ehr gute Arbeit. Das Setting wird vermutlich nie mein Favourit werden, und auch nicht mein Defaultsetting für die ADL – Rhein-Ruhr – ersetzen. Aber immerhin, es ist das erste Berlinsetting, das ich für benutzbar halte, das eine Bereicherung ist und ncihts, worüber man den Mantel des schweigens breitet wie über einen peinlichen Verwandten.
Richter

@Richter FullAck. Ich habe erst wenige Seiten durch (habe den Almanach bis vorgestern erstmal durchgelesen), aber auch nach einem kruzen überfliegen wird schnell klar das das hier einfach nen super Buch ist. Ich hoffe das das RRP Buch nächstes Jahr die selbe Qualität hat (denn das ist immerhin meine Heimat *g*)
Eshmael

Kann mich Richter ebenfalls nur anschließen. Ich habe mir das Buch ursprünglich nur geholt, weil ich es eben im Regal stehen haben wollte, das Berlin-Setting hat mich nie so recht interessiert. Aber die Überarbeitung des Settings, sowohl textlich wie optisch und auch vom Hintergrund her, gefallen mir so gut, das ich plane, meine Gruppe demnächst mal einen Ausflug in die Richtung machen zu lassen. Und ein ungeliebtes Setting in eines zu verwandeln, in dem man gerne einmal spielen möchte, ist eigentlich das größte Lob, das man einem Quellenbuch machen kann. Von daher: gut gemacht, Pegasus, keep up the good work!
Lobster of Steel

Hab meines grade erworben, Nr. 266/1000. Habs noch nicht wirklich gelesen, sondern immer nur ein bissel. Aber das was ich bisher überflogen habe, fand ich gut.
Nuntius

Besonders viel Spaß macht das LEsen wenn man im Hintergrund „Die Skeptiker“ laufen lässt, mir zumindest
CrazyEddie

Übrigens: Die Messeexemplare des Buches waren noch vor Ende der PIEL Messe ausverkauft, laut Chefredaktion wird auch der gesamte Rest der limitierten Erstauflage noch im November ausverkauft sein, wenn die Verkäufe wie bisher weitergehen. Also schnell zugreifen!

Eine „normale“ Ausgabe ohne Wendecover und Silberschnitt wird erst ab Anfang 2011 verfüar sein.

Ebenfalls wichtig: In der MEPHISTO Nummer 50 gibt es ein vollständiges und vollfarbiges Abenteuer im neuen Berlin und außerdem einen Kampagnen- oder Story Arc Ansatz um die Übernahme einer Berliner Logistikfirma.

Frühere Version des Trollbiker-Bildes, damals noch am Wintergarten-Varieté vorbeirasend :)

AAS bei der SPIEL 2010

Auf der SPIEL Messe in Essen erscheint das Berlin-Quellenbuch, und neben Mitberlinillustrator und Art Legende Klaus Scherwinski gibt sich auch so ne Art Legende *hust*in Gestalt vom Raben-AAS die Ehre, am Pegasus-Stand 6/417 zu signieren, zu meeten und zu greeten. Außerdem werden die Pegasus-Künstler Laura aus dem Siepen und François Launet am Stand erwartet.

Lieblingssignierobjekt von Klaus und mir wird natürlich die limitierte, von vorne und hinten lesbare Ausgabe des Berlinbuches sein – auf die „reguläre“ Ausgabe wird man noch ein paar Tage länger warten müssen. Dem aktuellen Planungsstand nach werde ich am Pegasus Stand Interessierten neben meiner Signatur auf Wunsch auch eine schnell hingeschlud… ähm… eine rasche Skizze ins Buch oder auch auf ein separates Blatt machen, z.B. eine Charakterzeichnung. Wieviel Zeit ich mir dafür nehmen kann hängt vom Andrang am Stand ab, von dem ich ganz offen gesagt nicht die geringste Ahnung habe.

Meine Signierzeiten am Stand sind:

Donnerstag 11.00 –14.00 Uhr und 17.00–19.00 Uhr
Freitag 13.00–17.00 Uhr und
Samstag 11.00–15.00 Uhr

Leute, die mir zum Geburtstag gratulieren (Mittwoch 20.10.2010 – so ein Datum hat man auch nicht alle Tage) werden speziell was Zeichnungen angeht bevorzugt bedient :) Immerhin lasse ich für die Messe meine eigene Geburtstagsparty sausen …

Das Raben-AAS hebt ab mit Traveller

Publikationen unter meiner Mitwirkung gibt es schon ein paar, erstmalig aber hat mich Amazon als Autor wahrgenommen. Das ist zwar in den beiden genannten Fällen nicht ganz richtig – gut, der Spielleiterschirm ist als Bilderbuch erfasst, daher bin ich als Artist gewissermaßen Autor – aber freuen tut’s mich trotzdem.

Beim Roboterbuch bin ich übrigens (ebenso wie bei der Missions Reihe von Shadowrun bei CGL, ab Part 03-9 „Something Completely Different“ der „Signature Artist“, was im Wesentlichen bedeutet dass alle Bilder im Produkt von mir sind).

Der Link zum Raben-AAS bei Amazon

Und wer nicht weiß, worum es geht, hier die Pressemeldung dazu:

01.07.2010 14:44 | Vermischtes

Traveller im Doppelpack!

Der 13Mann Verlag bestätigte, dass in den kommenden Wochen der Traveller-Serie ein neues Werk hinzu gefügt wird: das Roboter-Buch!
Das Besondere daran?
Das Buch ist eine komplette Eigenproduktion des Verlages!
Rouven Weinbach und Tobias Freund konnten als Autoren gewonnen werden. Mit viel Liebe zum Detail wurde das Traveller-kompatible Werk von Andreas Schroth mit Illustrationen bestückt.
In diesem Buch erfahren Sie nicht nur alles zum Bau von Robotern und Computern, sondern bekommen gleich ein mannigfaltiges Repertoire an Beispielrobotern an die Hand, die sofort zum Einsatz kommen können. Vom gängigen Kampfroboter über den äußerst praktischen vollautomatischen Babysitter bis hin zum winzigen Nanobot ist alles vertreten, was das Herz begehrt. Darüber hinaus werden noch innovative Karrieren vorgestellt, die Sie ergreifen können und die ganz neue Möglichkeiten für zukünftige Abenteuer bieten.
Zusätzlich zum Roboterbuch können sich Fans auch auf den Traveller-Spielleiterschirm freuen! Dieser ein Meter breite Sichtschirm schützt nicht nur geheime Notizen vor neugierigen Blicken sondern trägt mit seinem ansprechenden Design auch ganz zum „Traveller- Flair“ bei. Der Kunstdruck auf der Außenseite wurde ebenfalls von Andreas Schroth illustriert, die Innenseite hingegen ist mit zahlreichen Tabellen mit nützlichen Informationen für den Spielleiter bedruckt.

Über den 13Mann Verlag: Der Düsseldorfer 13Mann Verlag veröffentlicht seit 2008 die Werke von Traveller in deutscher Sprache. Zur weiteren Produktpalette des Verlages gehören der Rollenspiel-Klassiker Rolemaster und das junge Spiel Heredium. Der Verlag setzt mit der Vielzahl eigener Produktionen, wie eigener Spielwelten, Abenteuer und Spielsystemen, damit neben den Lizenzprodukten ein deutliches Zeichen für seine Kompetenz in Sachen Spiele. Daher kann auch 2010 mit einigen Überraschungen und neuen Produkten aus dem Hause 13Mann gerechnet werden.
www.13mann.de
witzmann@13mann.de

Neues Shadowrun E-Book erschienen

Seit Jahren begleitet eine Gruppe von Untergrund-Autoren die Ingame gehaltenen Shadowrun Artikel, die wir Bürger des Jahres 2010 uns per Print oder seit etwas neuerer Zeit auch als E-Book holen können. Während es in früheren SR-Zeiten eine nahezu endlose Flut von SR-Kommentatoren (Shadowtalkern) gab, die mehr oder (oft) weniger Produktives zu vermelden hatten, haben sowohl die amerikanische als auch die deutsche Shadowrun-Redaktion die Zahl der so genannten „Jackpointer“ (dem Ingame Ort, wo die Bücher-Inhalte im Spiel für Runner zu finden sind) klein gehalten.

Zehn dieser Jackpointer hat sich Catalyst nun genau angsehen und in einem eigenen E-Book zusammengefasst (Hier ein Link mit Peek ins Buch). Die Vorstellung der Jackpointer selbst ist wiederum Ingame gehalten: Es hadelt sich um Konzernfiles der Horizon Group, de aus einem Datenspeicher befreit (= geraubt) wurden. Und nun wieder von den Jackpointern kommentiert werden.

Eine für andere kleine, für mich größere Besonderheit ist, dass das E-Book „10 Jackpointers“ erstens meine erste Arbeit für Catalyst Game Labs war (bisher war ich SR-Art-mäßig ausschließlich für Pegasus tätig), zum anderen ist es auch das erste Buch das 100% nur Bilder von mir enthält (auch wenn es eben nur 10 sind :) ).

War ein sehr schönes Projekt. Auch wenn leider der Sesamstraßen-Bert aus dem Bild von Orbital DK zu einem Orkbert verfremdet werden musste. :)

Auf Wiedersehen in 2009!

Es geht ins Weihnachtsfest. Dann kommt ratzfatz Silvester, damit automatisch das Zweijährige für mich und meine Verlobte, die hat dann einen Tag später Geburtstag, dann folgt ruckzuck der Geburtstag meiner Ma und meines Bruders, ach ja und zwischendurch wollen wir von der Berliner Requiem Live Orga ein neues Regelwerk absegnen und die Pläne fürs Folgejahr festtackern. Daneben ist noch eine Covergestaltung auf dem Tisch, Amerika wird sich mit der Bearbeitung eines Artikels melden, und wer weiß auf was für Attentate Tigger noch kommt :)

Ja, bis Mitte Januar ist Action pur angesagt. Und daher melde ich mich hier bei meinen Bloglesern ordentlich ab. Bis 6. Januar, um es genau zu sagen.

Ich danke für euer Interesse, eure Kommentare, eure Anregungen, für fleißig gebastelte PDFs der Artikel hier, Anregungen und Feedback, Querverweise und Werbung, Besuch auf meiner Deviant-Art-Seite, Empfehlungen gegenüber Freunden, Fremden, Verlagen, Trollen, Verwandten, Bekannten … hach ja, alles.

Es war mein erstes Blog-Jahr hier, und es war fein und hat viel Spaß gemacht. Und zum Ende daher noch ein kleiner Weihnachtsgruß von ein paar durchgeknallten Battlelords, die man – so die Investoren wollen – irgendwann mal in einem Videospiel treffen kann.

Game on!

battlelords-scene_by_raben-aas