Blog | Zwischenmeldung

Keine Angst. Ich bin nicht tot. Ich wurde nur von Außerirdischen entführt. Oder fühlte mich ein wenig so. Nach ein paar Kamikaze-Artwork-Wochen war das verlängerte Wochenende in Köln, abgeschnitten von Computer und Wacom Tablett, geradezu ein surreales Erlebnis.

Den ganzen Tag lang faulenzen – bzw. bei gefühlten 500 km/h Gegenwind am Rheinufer entlang Fahrrad fahren, wann hatte ich das zuletzt? Jetzt bin ich jedenfalls wieder da. Berlin hat mich wieder. Mein Postfach auch. Danke für die neuen kurzfristigen Anschläge. Ich hab euch alle lieb. *grins*

Jedenfalls: Es geht hier im Blog weiter. Bald. Bestimmt. Ich muss nur diese Woche nebst kommendem Wochenende einiges dringendes Zeug erledigen, wozu neben Artwork auch das Einarbeiten in die vierte Edition von D&D zählt. Und natürlich die Umarbeitung meiner D&D Kampagnenwelt auf 4. Edition. Ist doch ein Klacks *wimmer* – und das Beste ist: Ich bin selbst dran Schuld. Zwingt mich ja keiner dazu, auf 4. Edition umzusteigen, gell?

Als ich in Köln war fragte mich mein Bruderherz, was ich eigentlich tue um zu entspannen. Was eine verdammt gute Frage ist. Eigentlich. Zweifellos macht Rollenspiel mir Spaß. Artwork erstellen sogar noch mehr. Aber es soll Gerüchten zufolge auch Leute geben, die in ihrer Freizeit einfach nur abschalten. Beziehungsweise – um in „unserem“ Genre zu bleiben – die schlau genug sind, sich einen Dummen zu suchen, der für sie leitet und bei dem sie sich dann gemütlich hinhocken und bespaßen lassen.

Ja, ich weiß: Gejammer eines eben jener Dummen, die niemand dazu zwingt, Spielleiter zu sein. Außer sie selbst, weil sie als Spieler bei anderen mehr gestresst sind als wenn sie den ganzen Kram selbst leiten. Geht mir jedenfalls so. Ich bin ein pflegeleichter Spieler. Nur eben schwer glücklich zu machen. Typ „der still Leidende“. Und der „lieber Leitende“.

So. Genug geschwafelt. Am Donnerstag gibt’s ne neue Waffe (eine Pistole für Fashion Victims im Shadowrun-System), Anfang nächster Woche (Dienstag?) ein Preview auf kommende D&D Dinge, und Mitte nächster Woche hoffe ich wieder auf den gewohnten „alle 2 Tage“ Rhythmus umstellen zu können.

Bis dahin: Geduld haben. In alten Posts schmökern. Und GAME ON!

Ach ja: Das Bild oben ist von mir, und zeigt einen Mutzachaner, das ist eine der Spielerrassen bei Battlelords Of The Twenty-Third Century. Das Bild wird vorr. in der Neuauflage des Galactic Underground 2 erscheinen.

RabenKRAH!m | Krabat kommt!

Endlich! Ein neuer Trailer zur Krabat-Neuverfilmung! Leutz, was bin ich gespannt. Nicht dass wir uns missverstehen: Natürlich bin ich auch skeptisch. Immerhin muss es diese Verfilmung mit der massiven Nostalgie-Mauer aufnehmen, die der alte Zeichentrickfilm in mir aufgebaut hat. Und er muss dagegen ankämpfen, dass er – als Realverfilmung – optisch erstmal direkt in die „Schlafes Bruder“ Ecke gestellt wird.

Aber man wird ja noch hoffen dürfen, gell? Schließlich: Schnee, Nacht, Raben, Hexerei, Liebe – was soll da schon groß schiefgehen? Krabat rulez einfach mal!

Und wenn der Link nicht geht, dann [siehe hier].
Mehr Infos zum Film gibt’s im Krabat-Blog!

Hier nochmal ein paar Szenen aus dem alten Krabat-Film (war schonmal im Blog hier):

Und sollte das %/&/$/§$“§ Video nicht spielen, hier der Direktlink

Blog | Nachtwanderung

Das war eine interessante Nacht gestern. Und natürlich lief sie ganz anders als geplant. Wie das so ist, wenn man was plant. Weswegen es ohnehin nicht übermäßig sinnvoll ist, zu planen. Wie ich eigentlich schon seit meinem „ersten Mal“ hätte wissen müssen, das auch ganz anders ablief als geplant. Aber das würde jetzt zu weit führen.

Normalerweise tipper ich hier über mein Hobby, das meine Familie übrigens fachkenntnisreich gerne als „Rollenspielscheiß“ oder gleich als „Fratzen“ bezeichnet (Letzteres ein Catch-all-Begriff meiner Mutter für so ziemlich alles im TV und Kino, wofür sich ein Schauspieler schminken muss, also Fantasy, Horror und SF). Heute mal ganz aus der Reihe eine Scheibe meines Lebens (Slice of Life, wie die Werber sagen).

Die unverhoffte und ungeplante Nachtwanderung beginnt im (1) Le Piaf, einem wirklich hervorragenden französischen Restaurant/Bistro mit kleinem Sommergarten unweit des Charlottenburger Schlosses. „Nur mal eben noch die Beine vertreten“ war die Idee, und: „Mal sehen ob der Schlossgarten noch offen ist“. Fatale letzte Worte.

Der Schlossgarten war zwar noch offen, als Schließzeit prangte allerdings ein „22:00 Uhr“ am Tor – und da es 22:07 Uhr war und wir keinerlei Interesse verspürten, alleine durch die Finsternis zu irren und keinen Weg zurück mehr zu finden, entschlossen wir (das sind übrigens meine Zujenemzeitpunkt“nur“freundin und ich) uns dazu, halt „einfach um den Park herum zu spazieren“. Der sei zwar groß, aber SO groß nun auch wieder nicht. Ahem.

Auf Höhe der Brücke neben dem Park (2) sahen wir in selbigem noch einige Leute herumspazieren. Hier wäre ein vortrefflicher Punkt gewesen, umzukehren, zudem wir gerade an einem kleinen Tor vorbeigekommen waren, das man notfalls auch überhopsen hätte können. Sie schlug es vor, ich schlug es aus, und fragt mich bitte nicht, warum.

Eingebogen in die Straße auf der anderen Kanalseite (3) genossen wir eine schöne Aussicht auf den Park von Schloss Charlottenburg (nebst Joggern und Radfahrern, die sich in ihm tummelten), um wenig später das (4) Piratenrestaurant (auch sowas gibt es) nebst wunderschön angelegtem Kinderspielplatz zu entdecken. Das Piratenrestaurant hatte ich sogar schonmal auf dem Radar als Vampire LARP Location – es gibt ein Sargzimmer dort, in dem Särge als Tische dienen – aber irgendwie ergab es sich nie, die Location mal auszuprobieren. Der Spielplatz war eigentlich ein hübscher, stiller Ort, romantisch geradezu, aber irgendwie folgten wir immer noch der Vorstellung, via eine Brücke den Park von hinten betreten und in diesem noch Arm in Arm flanieren zu können. Man hatte ja Pläne, gell?

Der Weg zur Brücke, von der ich immer weniger fest wusste, dass es sie gibt, zog sich in die Länge. Immerhin aber wartete die Umgebung mit einem wunderschönen historischen Bau auf, der sich als Gebäude des Landgerichts Berlin im Tegeler Weg (5) entpuppte.

Endlich kamen wir zu einer Brücke, die eine ganze Weile nach einer reinen Bahnbrücke aussah, bis wir einen schmalen angrenzenden Fußgänger- und Radweg ausmachen konnten (6). Auf der anderen Seite fanden wir prompt den erhofften Eingang zum Park, dieser aber war nun wirklich abgeschlossen, so dass wir uns kühner Weise dazu entschlossen einem ominösen Hinweisschild unter der Brücke hindurch Richtung „Tunneleck“ zu bewegen.

Wohlgemerkt: Wir dachten, da käme in ein paar hundert Metern eine kleine Kneipe oder so, von wo aus es sofort zur Straße ging. Weit gefehlt. Wir folgten einem gänzlich verlassenen schmalen Weg durch eine Kleingartenkolonie (7), vorbei an einer Schleuse, mit Blick auf Gebäude von Siemens am anderen Ufer, was uns erstmals auf den Gedanken brachte dass wir doch schon ziemlich weit ab vom Schuss sein könnten.

Aber zurück gehen? Wir? Niemals!

„Immer voran“ folgten wir dem Weg, auch als er die Kolonie verließ und sich der Spree entlang zog. Und zog. Und ZOG!

Nach gefühlten Ewigkeiten (habe ich erwähnt dass wir in Abendgarderobe waren und meine Freundin definitiv KEINE Laufschuhe trug?) erreichten wir ein Hinweisschild Richtung Tunneleck (8). Nun muss man wissen, dass es da schon schwer auf 23:00 Uhr zuging, wir himmelweit von jedem Anzeichen von Zivilisation waren und über uns die Autobahn dahindonnerte. Wir standen zwischen Gewässer (Spree) mit Ausblick auf Industrieanlagen, Unkraut, verlassen wirkenden Hütten und Gestrüpp – genau die Sorte Ort also, wo die Polizei sonst ausgeweidete Leichen findet.

Hinter einem dunkle Schatten werfenden Schuppen vorbei und durch Urinwolken hindurch erreichten wir einen kleinen, engen, stockfinsteren Tunnel, der mehr wie ein Abwasser-Rohr wirkte. ABER in den das Hinweisschild „Tunneleck“ zeigte. Ich weiß noch, wie ich sagte, dass das die wohl dümmste Futterfalle von Vampiren sein muss die ich je gesehen habe – aber da ich wusste, dass der Weg am Tunnel vorbei definitiv NICHT in die Richtung führte, die wir wollten, und ich – zugegeben – nun ECHT neugierig war, klappte ich das Handy auf, um so wenigstens ETWAS Licht zu haben, und führte meine mir offenbar blind vertrauende Begleitung in die Finsternis dessen, was in der Tat einmal ein Kanal war (wie ich inzwischen recherchierte).

Am Ende des Tunnels erwartete uns das versprochene Tunneleck – eine Art Erlebnisgastronomie/Laubenpieperkneipe, die leider geschlossen war, aber sehr urig und gemütlich aussah. Leider sah die Gegend aber noch immer reichlich verlassen aus, so dass wir durch die Reihen der Bänke und Barhocker und Tresen gingen – einfach weiter, nun erst recht nicht mehr an den erschreckend weiten Rückweg denkend.

Wir passierten einige Autos, und meine Begleitung machte einige Kommentare über die Autowracks vor dem „Titty Twister“ im Film „From Dusk Till Dawn“. Und in der Tat wunderten wir uns SEHR, was die ganzen hier abgeparkten Autos wohl sollten, denn wir sahen sonst wirklich nur Gestrüpp und kein einziges Haus.

Etwa auf Höhe von (9) begegneten wir unserem ersten menschlichen Wesen, waren aber ganz froh, dass es nur mit funzelig flackernden Autolichtern an uns vorbeirollte, ohne auszusteigen und uns mit einer schartigern Axt zu erschlagen oder so (falls Sie das lesen: Danke schön!). Überflüssig zu sagen, dass wir beide längst jede Orientierung verloren hatten (Ich wähnte uns irgendwo mehr in Richtung (12) zu jenem Zeitpunkt, mir war nur unklar, wo die ganzen Straßen hin waren und in welcher Zwischenelt von Bahndamm, Kanal und Autobahn wir wohl herumirrren mochten).

Ein paar Mal donnerte wenige Meter neben uns ein Zug vorbei, ansonsten war das defekt klingende Surren eines Werbeplakates irgendwo oberhalb von uns das einzige Geräusch. ENDLICH bei (10) führte die schmale Straße, die unser Trampelpfad inzwischen geworden war, aufwärts, und wir erreichten eine (vollends leere) Straße. Ich erinnerte mich daran, dass wir Männer angeblich Eisenpartikel in der Nase haben, woran wir die Himmelsrichtung erkennen können, und bestimmte, dass wir nach links müssten, was sich am Ende sogar als richtig erweisen sollte.

Etwa auf Höhe von (11) erkannte ich die Straße von ein-zwei Versuchen vor einiger Zeit, einen Autobahnstau zu umfahren – was mich einerseits freute, andererseits mir aber auch klar machte, WIE WEIT es noch zurück zum Schloss sein würde. Natürlich wurde jedes der spärlich vorbeitröpfelnden Autos beäugt, ob es ein Taxi wäre, und ebenso natürlich war keines dabei – außer ein Besetztes. Eine Bushaltestelle bestätigte uns, dass diese Gegend so verlassen ist, dass die BVG sie nur bis 21:00 Uhr befährt. Obwohl ich mir nicht so ganz sicher bin, was jemand ÜBERHAUPT hier will, egal zu welcher Uhrzeit.

Die Situation wurde dadurch nicht unwesentlich bizarrer, dass die Zahl der am Straßenrand liegenden Geschäfte immer öfter mit Tod und Bestattung zu tun hatten – und zwar das ganze Programm von Verbrennung über Sargdiscount bis hin zu Grabmalen. Sogar ein Aldi war dabei.

An Punkt (12) erreichten wir die Zivilisation, und die Nacht hatte Erbarmen mit uns: Die im Umbau befindliche Brücke am Spandauer Damm (13) war für Fußgänger passierbar, wenngleich die Situation auch durch die überall die Straßenkluft überspannenden Rohre schwer was von Berlin 2071 hatte. Bei (14) erreichten wir die erste geöffnete Gastronomie (ein Matrix- äh Internetcafé), wo wir eine gesundfarben grüne Fanta erstanden, um endlich(!) bei (15) ins Gras vor dem Schloss zu sinken und zu verschnaufen.

Was für eine Nacht. Und was für ein schöner Ausklang derselben:

[Direktlink]

RabenKRAH!m | Krabat im Kino

An anderer Stelle wurde es bereits gesagt, hier sei es wiederholt: Ich mag Raben (und Krähen), und ich LIEBE Krabat, sowohl das Buch als auch den (mittlerweile uralten) Zeichentrickfilm, der speziell meinen DSA-Erzählstil, aber auch den Erzählstil jedes anderen RPGs bei mir extrem beeinflusst hat.

Nun ist es soweit: Auf der Schaumkuppe einer Welle von Remakes, die keine Sau braucht, kommt dieses Jahr auch KRABAT angeflattert. Wie bei jedem Remake eines wirklich brillanten Films nicht nur Grund zur Freude, sondern auch zur Befürchtung, dass es in die Hose geht. Aber ich bin Optimist. Schließlich war „I am Legend“ zwar auch schlechter als der „Omega Mann“, aber auf seine Weise auch gut. :)

Und wenn der Link nicht geht, dann [siehe hier].
Mehr Infos zum Film gibt’s im Krabat-Blog!
Ein paar Szenen aus dem alten Krabat-Film gibt im ersten RabenKRAH!m-Eintrag.

Hier gibt’s ein Flickr-Slideshow mit den Moodboards zum Krabat-Film!

Blog | Neue Kategorie: Raben!KRAH!m

Wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass ich ein gewisses -öhm- „Faible“ für Raben und Krähen habe. Obwohl ich kein Goth bin (und es scheint mir nötig, das extra zu erwähnen). Warum ich Raben mag weiß ich nicht so recht. Als Kind stand ich unglaublich auf Panther. Hatte eine schwarze Katze. Und der Zeichentrickfilm KRABAT gehörte zu meinen Lieblingsfilmen (siehe dazu auch das Video unten).

Insofern blieb schwarz sozusagen die prägende Tierfarbe und wurde nur von Katzen auf Vögel übertragen. Und ja, ich mag schwarz auch sonst. Und bin trotzdem kein Goth*.

* Im übrigen habe ich nichts gegen Goths. Jedenfalls nicht gegen die, die ihre schwarzen Gedanken für sich behalten, statt peinliche Knittelverse an die Zillo zu senden oder sich in Internetforen „Lestat“, „Setzen-Sie-den-Namen-eines-beliebigen-Dämon-sein“ oder „Vincent“ (die unterste Schublade, es sei denn man heißt wirklich so – in diesem Fall: Glückwunsch! Cooler Name. Und wenn du Vincent Damien Furnier heißt: Doppelter Glückwunsch. Wie geht’s, Alice?) nennen.

Na, anyway. Meine Rabenbegeisterung stieg förmlich ins Unermessliche, als mir irgendwann ein vermutlich nicht allzu ernst zu nehmendes „Indianer-Horoskop“ in die Hände fiel, nach dem ich Rabe bzw. Krähe als „Geburtstotem“ habe. Die Charaktereigenschaften, die dem Raben dort zugewiesen werden, passten ausgezeichnet auf mich (oder ich fühlte mich jedenfalls ertappt) und von da an war die Fixierung „fix“.

Gleich die nächste Anmerkung: Ich bin ein spiritueller, aber in keinster Weise esoterischer Mensch. Im Gegenteil bin ich ein zum Atheismus tendierender Agnostiker und Humanist (wer wissen will, was das ist, soll es googeln). Ich fand das Indianertotem nur charmanter als mein chinesisches Geburtszeichen (Schwein – na toll. Obwohl: Süß-sauer gerne).

Ein Kernsatz, der in der Krähe-Beschreibung jenes Indianerhoroskop-Büchleins damals stand und mir besonders sympathisch war, ist dieser: Dass Krähe das Geheimnis an sich schätzt, und nicht unbedingt zu allen Dingen die schlussendliche Wahrheit wissen will. I like that.

Auch dies Statemrnt aus einer englischen Quelle spricht mich an:

„If a Raven totem has come into your life, magic is at play.
With this totem, we can make great changes in our life;
the ability to take the unformed thought and make it reality.
The raven shows us how to go into the dark of our inner self
and bring out the light of our true self,
resolving inner conflicts that have long been buried.
This is the deepest power of healing we can possess.“

Ich möchte im übrigen bei aller Kräherei hier darum bitten, sich meine Wohnung jetzt nicht als schwarze Grotte voll ausgestopfter Raben vorzustellen. Mag sein: ich habe zwei Wellensittiche – aber NOCH habe ich sie nicht schwarz sprühlackiert *muaharharhar* – und auch der in meiner Wohnung untermietende Kater sieht eher aus wie eine Kuh als ein Panther.

Anyway. Da das Blog hier nunmal Rabenwelten heißt, mein Blog davor Rabenfeder hieß und mein Login Raben-AAS ist (was nun wieder eine ganz andere Geschichte hat) nun also die dazu passende Kategorie für alles „Rabenmäßige“. Im übrigen bitte ich das Ranting hier zu entschuldigen. Aber wozu hat man ein Blog, wenn man dort nicht ab und zu die Leser zuschwallt mit KRAH!m den keine Sau interessiert.

Es folgt Musik:

Und sollte das %/&/$/§$“§ Video nicht spielen, hier der Direktlink