Shadowrun | Berlin: arcanova

Blick in den Hauptraum des arcanova (das Bild ist nicht von mir, Quelle unbekannt)

 

arcanoa

// Dateiupload von TOLSTOI // 20.10.2073 – 23:59:00

Ein letzter Post an diesem 20. Oktober, dann müsste via Essen der aktuelle Berlin Upload bziehbar sein. Weitere Updates und Erweiterungen zum Upload werden natürlich in kommenden Monaten folgen, einstweilen muss ich aber erstmal den Upload überwachen – also. Wir sehen uns nach dem WE.

Das arcanova in der Zossener Straße im bei Konzernern sehr beliebten freiheitlich-alternativen Kreuzberg ist eine kleine „Off-Kneipe“, deren Klientel sich zum überwiegenden Teil aus lichtscheuem Gesindel zusammensetzt. Teilweise mag dies daran liegen, dass sämtliche Außenfenster umfassend abgedichtet wurden und die Innenbeleuchtung zu jeder Tages- und Nachtzeit das gleiche funzelige Halbdunkel verströmt, mit Sicherheit liegt es aber auch daran dass die Betreiberin eine ganze Weile als Büchsenmacherin mit der Schattenszene verbandelt war, ehe sie durch eine Polizeiaktion ihre Werkstatt verlor und sich bald danach eben auf das arcanova als Einkommensquelle verlegte.

Lisa – so der Name der Betreiberin – ist eine hellblonde Mittdreißiger-Schönheit und dabei weder verzärtelt noch dumm. Sie arbeitet hart für ihr Geld und verdient durch Nebendeals über die Theke mindestens ebenso viel (oder wenig) wie durch den Absatz an Getränken und kleinen Fertigsnacks, die sie in einem altertümlichen Mikrowellenofen unter der Theke aufheizt. Zu ihren Stammkunden und quasi in ihrem Laden beheimateten Connections zählt der Waffendealer Toysoldier, den sie ebenso oft an interessierte Klienten vermittelt wie zusammenscheißt, dass er seine Deals gefälligst nicht in ihrem Laden abwickeln soll, und die mit den F-Zellen der Sprawlguerilla verbandelte Schmugglerin Reza, die auch im Rattennest (siehe Berlin Upload) öfter anzutreffen ist.

Besagter Laden liegt in einer Nebenstraße direkt am (außer Betrieb gestellten) U-Bahnhof Gneisenaustraße und wirkt nach außen hin wie eines der zahllosen seit Jahren geschlossenen Ladengeschäfte, die sich selbst im bessergestellten Freisektor Kreuzberg finden lassen. Eintritt ins arcanova ist erst nach vorherigem „Anklingeln“ per Komlink (durch Betätigen eines animierten Türklopfers in der AR) möglich – wer neu ist, muss eine Referenz vorweisen oder draußen bleiben (sofern er nicht gegen ein betreffendes Eintrittsgeld doch ausnahmsweise eingelassen wird, dessen Höhe von Lisas aktueller Geldnot und den Schutzgeldforderungen der Grauen Wölfe um Onur abhängt, die diesen Kiez unter Kontrolle haben).

Im Inneren teilt sich das arcanova grob in einen Hauptraum mit Theke und stoffverhüllten Sitznischen, einen wenige Stufen tiefer liegenden Nebenraum mit höhlenartig anmutenden Wandverkleidungen aus schwungvoll aufgeklatschtem Plastebeton, einem mehr oder weniger versteckten Hinterzimmer mit Werkbank-Schrägstrich-Schreibtisch und zerschundener Idea-Sitzgarnitur und Kelleraufzug sowie zwei im Obergeschoss liegenden Gasträumen von karger Schrottplatz-Eleganz. Insider kennen außerdem einen im Keller liegenden „Zusatzraum“, dessen aus alten Autositzen und verschiedenen Revoluzzerflaggen der F-Zeit bestehende Einrichtung etwas ungewollt Baumhausartiges verströmt.

Beide Hinterzimmer können bei Lisa an der Theke für okayes Geld gemietet werden – ich glaub sie ruft irgendwas mit um die 25 pro Stunde auf. Aus dem Herrenklo gibt es ne Hintertür in den Innenhof, der wiederum „speziellen Gästen“ gegen Geld als Parkplatz zur Verfügung steht. Die Karren stehen da ziemlich sicher – der Hof ist zur Straße hin mit nem Rolltor verschlossen, das von unter der Theke zu öffnen ist.
Reza

Wenn hier schon so fleißig Werbung gemacht wird, park ich doch gleich mal meine Specials rein. Aktuell haben wir Yum! Super Sandwiches in 5 und Nippon Noodle Snacks in 8 Sorten da, alles zu 5,–, außerdem natürlich unsere Haus Nachos mit Currycheese und Honey Mustard Crusties für 8,–. Das Bierspecial des Monats ist Baba Yaga Export aus St. Petersburg (3,50), außerdem sind wir die einzige Kneipe im Kiez die Königstroll Schwarzbier und Shiawase Wakizashi Bier anbieten. Außerdem probieren: Unser Hausspecial, den HOT NOVA, Dawai Energy Drink plus Wodka (Armeereserve), spicy Tabasco Sauce, 2cl Soygin, Wasabi, Limejuice, auf crushed Velvet plusC Ice. Ach ja: Auf Wunsch kann auch von ner benachbarten Currybude geordert werden, die bringen das dann rein.
Lisa

Hast vergessen, den Open Terminal im OG zu erwähnen. Hat zwar nur Limited Access, dafür aber Direktzugang zum Schattenknoten und Anarchy Online.
Col. Slaw

Shadowrun | Club Goya Berlin

Der Club Goya

Musikclub & Eventlocation | Nollendorfplatz 5 in Charlottenburg-Wilmersdorf [Kontrollierter Bezirk]

Das Goya ist eine reale heutige Eventlocation, die für Shadowrun-SLs einen riesigen Vorteil bietet: Nämlich eine Website, auf der unzählige Ansichten, ein interaktiver 3D Grundrissplan und Detailgrundrisse aller Floors, zum Teil mit verschiedenen Bestuhlungen, als PDF zum Download angeboten werden. Grund genug, diese besondere Location – schon immer eine von Berlins reizvollsten und bereits von außen eindrucksvollsten – als „hat bis ins Jahr 2073 überlebt“ zu erklären und vorzustellen als die perfekte Location für eine Mission im Umfeld eines High Society Events.

Der folgende Artikel ist zugleich der zweite „kanonische“ Artikel in dem Sinne, dass er in keinerlei Widerspruch zum kommenden Berlinbuch steht, sondern voll mit diesem zusammen nutzbar ist (der erste Artikel dieser Art waren die Vergessenen Hotspots Berlins).

Die Umgebung

Der Club Goya liegt direkt am Nollendorfplatz und damit ein kleines Stück östlich des Uraniakreisels, an dem der über das Dach der KuDamm-Mall geführte Verkehrsstrom der Entlastungstrasse wieder auf Bodenniveau herabgeführt wird bzw. Fahrer mit Ziel A100 auf die Trasse hinauffahren. Die meiste Zeit des Tages und selbst bis nach Mitternacht ist der berüchtigte Kreuzungsbereich zwischen Entlastungstrasse, Kleiststraße, Lietzenburger, Martin-Luther-Straße und Schillstraße trotz aller Versuche, per ALI zu weiträumigen Umfahrungen anzuregen, heillos verstopft, was natürlich auch am nahen Nollendorfplatz mit seinem pfuschneuen Hochbahnhof zu spüren ist.

Häufigere Gäste tasten sich daher lieber von Süden über die Maaßenstraße oder durch die Eisenacher Straße und dann die nach wie vor beliebte Sex- und Partymeile Motzstraße zum Goya vor, auch wenn diese lange schon ihren früheren homosexuellen Charme verloren hat und nun ein buntes Durcheinander eher schäbiger Nacktclubs, Lederrockerkneipen, SM-Bars und VR-Pornokinos ist. Die direkte Nachbarschaft von Schmuddelkiez und Nobelclub sorgt immer wieder für unangenehme Begegnungen der unterschiedlichen Klientel am Nolli, weswegen seitens des Goya Bemühungen laufen, den Bezirk zur Absperrung der Motzstraße durch ein solides Metalltor oder eine Mauer zu bewegen.

Reinkommen

Das Eventkonzept des Goya steht auf drei Pfeilern und entsprechend unterschiedlich ist die Türpolitik: In Nächten, in denen der Club ausschließlich seinen Mitgliedern (= Eignern) vorbehalten ist, steht man entweder auf der Gästeliste oder kommt nicht rein. In den offenen Clubnächten an jedem Donnerstag und Freitag herrschen die „üblichen“ Türkontrollen für noblere Diskotheken in Berlin, d.h. es wird peinlich darauf geachtet, dass Outfit und Bodystyle einen gewissen Stil und vor allem eine gewisse Barschaft erkennen lassen. Das Türsteherteam um den Sicherheitschef Murad Ökaniz steht im Ruf, mehr als nur ein wenig rassistisch zu sein – Trolle brauchen erst gar nicht zu versuchen, hineinzukommen, Orks sollten besser erkennen lassen dass sie ihren Geburtsmakel zu vertuschen versuchen, Zwerge werden gerne „übersehen“ und mit Elfen hat natürlich niemand ein Problem, da rund die Hälfte der Eigner selbst Elfen sind – andererseits haben Metarechtsgruppen durchaus andere Prioritäten, als armen reichen Orks Beidstand zu leisten, damit sie in einen Nobelclub kommen, so dass Proteste bisher ausgeblieben sind (im Gegensatz zu Anzeigen und Klagen durch Anwälte der gutbetuchten Diskriminierten). Handelt es sich um ein Privatevent etwa eines Konzernes oder eine andere Art geschlossener Veranstaltung, setzt natürlich der Veranstalter auch die Türpolitik fest (und bringt üblicher Weise seine eigene Tür-Crew mit).

Für die hauseigene Clubsicherheit verwendet man am Besten die Werte der Konzernsicherheit aus dem Grundregelwerk (SR4, S.326). In den doppeltürigen Eingangsbereich zum Foyer wurde ein Sicherheitsscanner der Stufe 4 integriert – sollte hier stiller Alarm ausgelöst werden, wird der betroffene Gast sofort von 4 Sicherheitsleuten im Foyer in Empfang genommen und diskret in einen Nebenraum geführt, wo dann ein Detailscan und eine Personalienüberprüfung stattfindet. Die „Keine Waffen“ Türpolitik wird als Aushänge und per AR Einblendung vor Betreten sehr deutlich gemacht – Verstöße führen beim ersten Mal zu Verwarnung und Rauswurf und beim zweiten Mal zum Hausverbot, wobei es natürlich Möglichkeiten gibt, sich durch Zahlung von 3.000 Euro für ein Jahr als Leibwächter im Club zu akkreditieren (kürzere Akkreditierungen werden ganz bewusst NICHT angeboten, akkreditierte Leibwächter erhalten eine RFID-Plakette, die den stummen Alarm in einen stummen Hinweis wandelt, der nur noch durch einen kurzen Fingerscan bestätigt werden muss).

Drinnen

Der Club erstreckt sich auf 3 großzügig und vor allem verwandelbar gestalteten Ebenen mit modernster Präsentations- und Kommunikationstechnik. Über die Räumlichkeiten selbst informiert am Besten die realexistente Goya-Website, die auch direkt als Ressource bzw. „Handout“ für Missionen verwendet werden kann (z.B. per Laptop direkt am Spieltisch). Auf dieser befinden sich Stand Juli 2010 auch mehrere Detailgrundrisse als PDF-Download, die man sich besser schnell sichern sollte, ehe sie bei einem Website Update verschwinden (unter „Location“ –> „Grundrisse“).

Foyer des Goya

1. OG des Clubs

2. OG des Clubs

Wie der Club exakt gestaltet, beleuchtet und mit AR-Objekten dekoriert ist liegt im Ermessen des Spielleiters und hängt völlig von der Art des Events ab.

Hinter den Kulissen

Das Goya gehört einem Privatclub gleichen Namens, dessen Mitglieder somit Eigner des Clubs sind und besondere Privilegien im Club genießen (z.B. Waffen bzw. bewaffnete Leibwächter mit sich führen zu können, exklusiven Zugang zur VIP Clubbar im 2. OG zu erhalten und zu JEDEM Event in den Club kommen zu können, Privatveranstaltungen anderer inklusive). Über die Identität der Mitglieder ist wenig bekannt, angeblich sind aber gut die Hälfte von ihnen Elfen und es halten sich hartnäckig Gerüchte sämtliche Mitglieder seien Konzernmagier, die außerhalb der Öffnungszeiten den Club für Privatzwecke ganz anderer Art als Tanzen, Trinken und gelangweilt Dreinblicken verwenden. Fakt ist, dass Clubmitglieder den Club stets maskiert betreten und ihre venezianisch anmutenden Masken nur im VIP Bereich ablegen.

Zu den regelmäßigen Privatevents im Goya zählen die „Nacht der Surgehilfe“, die „Goya Berlinale Night“ und die alljährliche „Preisverleihung der Goldenen Sphäre“, eine Veranstaltung der ADL-Werbewirtschaft für gelungene VR- und AR-Umsetzungen disziplinübergreifender Werbekampagnen.

Cyb3rpunk | NC: Babylon Hood

Status: Outside, under NCPD Supervision

1 Budget Appartments Building 25 – Ein billiger Wohnblock der Firma Budget Living, die seit 2026 Immobilienbesitz insolvent gegangener Wohnungsbaugesellschaften in der Combat Zone aufkauft. Besitzer von Budget Living ist die Wohnungsgruppe NCHG (Night City Housing Group), eine 100%ige Tochter von CityCon. Budget beschäftigt Sicherheit von Budget Security (die aber außer dem Namen nix mit der Firma gemein haben) und richtet das Allernotwendigste her. An sich leisten sie gute Arbeit, aber man mutmaßt, dass Budget nur Immobilien-Grabbing betreibt, sich Zuschüsse der Stadt-IG abgreift und dann wartet, bis es die Gebäude bzw. den Baugrund teurer verkaufen oder umgekehrt zu Sonderkonditionen an CityCon abtreten kann.

2 The Ark Arcade – Einst ein Vergnügungszentrum mit Arcade Shops, Billard, Bowling, Kino etc., heute ein beliebter Treffpunkt für Gangs und Punks, mit Underground-Konzerten, Bowling und der zum Braindance-Puff umgerüsteten Arcade Hall. In der ehemaligen Tiefgarage war bis zu seiner Schließung 2034 der Booster Club „The Overkill“.

3 Budget Appartments Building 28 – Siehe 1. Die Bewohner dieses Komplexes waren von der Wohltätigkeit von Budget nicht überzeugt und hatten bis 2033 das Haus besetzt. CityCon hat daraufhin die Booster/Biker Gang Pale Riders angeheuert, um die Hausbewohner zu terrorisieren. 2034 war das Haus leer und steht nun zum Abriss bereit.

4 Neuer Rohbau – Bauarbeiten im Gange. Sicherung durch Budget Arms.

5 Budget Appartements Building 56 – Siehe 1. Das Gebäude ist 2033-2034 „renoviert“ (d.h. kosmetisch in Stand gesetzt) worden und voll vermietet.

6 Searose Appartements – Ein eilends hochgezogener Wohnbau für junge Familien in Einheitsarchitektur. An der kurzen Seite ziehen sich Feuertreppen bis hinauf. MegaCon

7 Parker Building – Ein Bürokomplex, der nie vollends fertiggestellt wurde. Im Inneren übersäht mit zerbrochenem Glas und Graffittis. Beherbergt einen hohen Anteil Dorpher, von denen die halbwegs passabel aussehenden weiblichen Zombies gerne von Gangs der nördlichen Nachbarschaft (den Stone Headz, einer Skin-Hassgang) besucht werden.

8 KoreanWays – Ein nondeskriptes Beton-Lagerhaus mit südlicher Belade-Plattform für bis zu 10 Lkws. Der Grund unter dem Gebäude hat sich etwas abgesenkt, daher steht es nun schief. Bewohnt war es trotzdem eine Weile lang von 50 Squattern. Diese wurden 2034 entfernt. Jetzt ist der Komplex umzäunt, mit großen Bauschildern, welches Projekt hier gebaut werden soll.

9 a+b East End Mall – Eine ausgedehnte Mega-Mall, die komplett renoviert wurde und wieder in Betrieb ist. Auch die riesige, einst überflutete Tiefgarage ist wieder instand gesetzt.

10 CHOOH2 4U – Anfang des Jahres 2035 neu eröffnete Tankstelle

11 World Parcel Service NC East End – Eine langgestreckte Paketverladestation. Das Dach war früher eingestürzt, ist aber wieder renoviert und der Betrieb wieder aufgenommen. Reste von Baugerüsten zeugen von vergangener Renovierung. Der Zaun an der Ostseite wurde gerade erneuert.

12 T-Mex Bar – Früher ein Taco Joint, zwischenzeitlich ein billiges Suff-Loch, in dem Ratten und Straßenhunde, Hundefutter und anderes Zeug als Taco-Füllung angeboten wurden. Dann eine Weile lang wieder ein Taco Joint (und Suffloch) mit Glücksspielen im OG. Das T-Mex Gebäude wurde 03/2035 von der BuReloc geräumt (siehe Story “Remains”).

13 Babel Towers – Neu errichtetes Wohnprojekt der MegaCon Construction Group in moderner Einheitsarchitektur mit integrierter Mieter-Mall.

14 Warehouse von Lee Wan’s Imports – Verlassener Ziegelsteinbau mit vermauerten Fenstern.

15 Warehouse von Asean-PacificHandlungsort des Abenteuers „Fully Chipped“. Ein blassroter, Ziegelsteinbau mit kleinem Aufbau und teilweise zerstörtem Schild auf dem Dach (Name in Englisch und Koreanisch, Firmenlogo). Das Gelände ist mit einem Drahtzaun umgrenzt, der aber fast völlig kaputt ist. Nur das mit mehreren Vorhängeketten verschlossene Tor hängt unverrückbar fest. Das Gelände hat einen eigenen Anlegesteg.

16 Seaside Appartments – Ein nondeskripter Wohnblock, in den 2010ern eilends von korrupten Mafia-Baufirmen hochgezogen. Der Block ist weiterhin Mafia-kontrolliert, regelmäßig gehen Eintreiber durchs Haus, ab und an wird sogar etwas repariert. An der Nordecke gibt es einen Automatenwäscherei und eine Pizzeria mit vermauerten Schaufenstern. Die Top-Etagen im Südturm werden von Prostituierten bewohnt.

17 East End Parking – Ein offener Betonblock mit Parkmöglichkeiten auf 3 Keller- und 4 Hochebenen. Das Parkhaus wird durch die East End Rippers beansprucht, einer bunt zusammengewürfelten Truppe von bewaffneten Kids, die meist aus der Gegend kommen.

18 Warehouse von Panama Goods & Imports – geplündertes, einstmals bedeutendes Lager und Umschlagplatz für Importe aus Südamerika, in spektakulärem Fight zwischen NCPD und Drogenbaronen 2014 völlig zerstört. Noch heute Boden voller Shells, Schilder an Zaun: „Vorsicht! Minen!“. Auf Dach liegen Trümmer eines abgeschossenen AV-4 (ausgeschlachtet).