Shadowrun | Club Goya Berlin

Der Club Goya

Musikclub & Eventlocation | Nollendorfplatz 5 in Charlottenburg-Wilmersdorf [Kontrollierter Bezirk]

Das Goya ist eine reale heutige Eventlocation, die für Shadowrun-SLs einen riesigen Vorteil bietet: Nämlich eine Website, auf der unzählige Ansichten, ein interaktiver 3D Grundrissplan und Detailgrundrisse aller Floors, zum Teil mit verschiedenen Bestuhlungen, als PDF zum Download angeboten werden. Grund genug, diese besondere Location – schon immer eine von Berlins reizvollsten und bereits von außen eindrucksvollsten – als „hat bis ins Jahr 2073 überlebt“ zu erklären und vorzustellen als die perfekte Location für eine Mission im Umfeld eines High Society Events.

Der folgende Artikel ist zugleich der zweite „kanonische“ Artikel in dem Sinne, dass er in keinerlei Widerspruch zum kommenden Berlinbuch steht, sondern voll mit diesem zusammen nutzbar ist (der erste Artikel dieser Art waren die Vergessenen Hotspots Berlins).

Die Umgebung

Der Club Goya liegt direkt am Nollendorfplatz und damit ein kleines Stück östlich des Uraniakreisels, an dem der über das Dach der KuDamm-Mall geführte Verkehrsstrom der Entlastungstrasse wieder auf Bodenniveau herabgeführt wird bzw. Fahrer mit Ziel A100 auf die Trasse hinauffahren. Die meiste Zeit des Tages und selbst bis nach Mitternacht ist der berüchtigte Kreuzungsbereich zwischen Entlastungstrasse, Kleiststraße, Lietzenburger, Martin-Luther-Straße und Schillstraße trotz aller Versuche, per ALI zu weiträumigen Umfahrungen anzuregen, heillos verstopft, was natürlich auch am nahen Nollendorfplatz mit seinem pfuschneuen Hochbahnhof zu spüren ist.

Häufigere Gäste tasten sich daher lieber von Süden über die Maaßenstraße oder durch die Eisenacher Straße und dann die nach wie vor beliebte Sex- und Partymeile Motzstraße zum Goya vor, auch wenn diese lange schon ihren früheren homosexuellen Charme verloren hat und nun ein buntes Durcheinander eher schäbiger Nacktclubs, Lederrockerkneipen, SM-Bars und VR-Pornokinos ist. Die direkte Nachbarschaft von Schmuddelkiez und Nobelclub sorgt immer wieder für unangenehme Begegnungen der unterschiedlichen Klientel am Nolli, weswegen seitens des Goya Bemühungen laufen, den Bezirk zur Absperrung der Motzstraße durch ein solides Metalltor oder eine Mauer zu bewegen.

Reinkommen

Das Eventkonzept des Goya steht auf drei Pfeilern und entsprechend unterschiedlich ist die Türpolitik: In Nächten, in denen der Club ausschließlich seinen Mitgliedern (= Eignern) vorbehalten ist, steht man entweder auf der Gästeliste oder kommt nicht rein. In den offenen Clubnächten an jedem Donnerstag und Freitag herrschen die „üblichen“ Türkontrollen für noblere Diskotheken in Berlin, d.h. es wird peinlich darauf geachtet, dass Outfit und Bodystyle einen gewissen Stil und vor allem eine gewisse Barschaft erkennen lassen. Das Türsteherteam um den Sicherheitschef Murad Ökaniz steht im Ruf, mehr als nur ein wenig rassistisch zu sein – Trolle brauchen erst gar nicht zu versuchen, hineinzukommen, Orks sollten besser erkennen lassen dass sie ihren Geburtsmakel zu vertuschen versuchen, Zwerge werden gerne „übersehen“ und mit Elfen hat natürlich niemand ein Problem, da rund die Hälfte der Eigner selbst Elfen sind – andererseits haben Metarechtsgruppen durchaus andere Prioritäten, als armen reichen Orks Beidstand zu leisten, damit sie in einen Nobelclub kommen, so dass Proteste bisher ausgeblieben sind (im Gegensatz zu Anzeigen und Klagen durch Anwälte der gutbetuchten Diskriminierten). Handelt es sich um ein Privatevent etwa eines Konzernes oder eine andere Art geschlossener Veranstaltung, setzt natürlich der Veranstalter auch die Türpolitik fest (und bringt üblicher Weise seine eigene Tür-Crew mit).

Für die hauseigene Clubsicherheit verwendet man am Besten die Werte der Konzernsicherheit aus dem Grundregelwerk (SR4, S.326). In den doppeltürigen Eingangsbereich zum Foyer wurde ein Sicherheitsscanner der Stufe 4 integriert – sollte hier stiller Alarm ausgelöst werden, wird der betroffene Gast sofort von 4 Sicherheitsleuten im Foyer in Empfang genommen und diskret in einen Nebenraum geführt, wo dann ein Detailscan und eine Personalienüberprüfung stattfindet. Die „Keine Waffen“ Türpolitik wird als Aushänge und per AR Einblendung vor Betreten sehr deutlich gemacht – Verstöße führen beim ersten Mal zu Verwarnung und Rauswurf und beim zweiten Mal zum Hausverbot, wobei es natürlich Möglichkeiten gibt, sich durch Zahlung von 3.000 Euro für ein Jahr als Leibwächter im Club zu akkreditieren (kürzere Akkreditierungen werden ganz bewusst NICHT angeboten, akkreditierte Leibwächter erhalten eine RFID-Plakette, die den stummen Alarm in einen stummen Hinweis wandelt, der nur noch durch einen kurzen Fingerscan bestätigt werden muss).

Drinnen

Der Club erstreckt sich auf 3 großzügig und vor allem verwandelbar gestalteten Ebenen mit modernster Präsentations- und Kommunikationstechnik. Über die Räumlichkeiten selbst informiert am Besten die realexistente Goya-Website, die auch direkt als Ressource bzw. „Handout“ für Missionen verwendet werden kann (z.B. per Laptop direkt am Spieltisch). Auf dieser befinden sich Stand Juli 2010 auch mehrere Detailgrundrisse als PDF-Download, die man sich besser schnell sichern sollte, ehe sie bei einem Website Update verschwinden (unter „Location“ –> „Grundrisse“).

Foyer des Goya

1. OG des Clubs

2. OG des Clubs

Wie der Club exakt gestaltet, beleuchtet und mit AR-Objekten dekoriert ist liegt im Ermessen des Spielleiters und hängt völlig von der Art des Events ab.

Hinter den Kulissen

Das Goya gehört einem Privatclub gleichen Namens, dessen Mitglieder somit Eigner des Clubs sind und besondere Privilegien im Club genießen (z.B. Waffen bzw. bewaffnete Leibwächter mit sich führen zu können, exklusiven Zugang zur VIP Clubbar im 2. OG zu erhalten und zu JEDEM Event in den Club kommen zu können, Privatveranstaltungen anderer inklusive). Über die Identität der Mitglieder ist wenig bekannt, angeblich sind aber gut die Hälfte von ihnen Elfen und es halten sich hartnäckig Gerüchte sämtliche Mitglieder seien Konzernmagier, die außerhalb der Öffnungszeiten den Club für Privatzwecke ganz anderer Art als Tanzen, Trinken und gelangweilt Dreinblicken verwenden. Fakt ist, dass Clubmitglieder den Club stets maskiert betreten und ihre venezianisch anmutenden Masken nur im VIP Bereich ablegen.

Zu den regelmäßigen Privatevents im Goya zählen die „Nacht der Surgehilfe“, die „Goya Berlinale Night“ und die alljährliche „Preisverleihung der Goldenen Sphäre“, eine Veranstaltung der ADL-Werbewirtschaft für gelungene VR- und AR-Umsetzungen disziplinübergreifender Werbekampagnen.

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Blog | Inexhaustable D&D Dungeon Map Supply

For many D&D Gamemasters, this may be an old hat. But I discovered that even the oldest news is still utterly unknown to many, and since finding a decent map (or making one up on the fly because the players are already on their way to the game or decide to make a surprise turn during the session) is such a common concern for all gamemasters, I’ll say it nevertheless:

There is an almost inexhaustable supply of dungeon, castle, town, cavern, ship, fortress, temple, village, sewer and … everything … maps right on the Website of Wizards of the Coast!

It’s a little hard to find since they shifted everything to 4e, but the link to the 3.5 stuff is still there, and maps don’t come with an edition number, right?

Here’s the D&D dungeon and adventure maps archive

I especially recommend this section of the archive with tons of material!

SAGE ADVICE: Since it just MAY be that Wizards will at one point or the other REMOVE the archive in their effort to promote 4e and the 4e online services, I strongly suggest that you download ALL maps you might EVER need!

maps.jpg

And if you should ever need MORE maps – or maps that are finetuned and customized to your needs – you can always use the Random Dungeon Generator.

Blog | D&D Random Dungeon Generator

This may be the single most useful tool you’ll find in the Internet: A wholly customizable Dungeon Generator. Just enter general dimension, denseness, even a % chance for secret or concealed doors, hit ENTER and -zoom- you’re there.

Here’s the link – and here’s a „random example“:

dunni1.jpg

Notice the nice touch of the graphics? Like in the good ol‘ „D&D 1st edition“ days. Oh, and did I mention that the rooms are already randomly filled with monsters and include difficulty numbers for skill checks and all?

P.S.: The website also features a Random Town Generator, a Random Treasure Generator (actually they are two: one by item type, one by encounter) and a Random NPC Generator in 3.0 and 3.5.