Das Letzte: Rabenpicks 2009

Der letzte Blogpost im Jahr: Die beste Gelegenheit, auf 2009 zurückzublicken und nochmal auf die besten Artikel des Jahres („Director’s Choice Awards“) hinzuweisen:

Best of January: Das Vi3 Vampire Live Regelwerk

Auch wenn es sich dabei „nur“ um die Betaversion handelte (die finale Vi3 Version wurde zum Mai 2009 fertiggestellt und befindet sich seitdem bei MIDNIGHT DANCE – Vampire: Requiem LARP in Berlin im Einsatz) war der Sprung vom bisherigen ViE (Verdammt in Ewigkeit) Regelwerk Version zur „Third Edition“ der größte Quantensprung der von mir geschrieben Live-Regelwerke (und believe me: seit Start von MIDNIGHT DANCE im November 1993 habe ich EINIGE Regelwerke geschrieben).

Randnotiz: Innerhalb von 2009 hat selbst White Wolf Interesse an den Regeln bekundet. Sobald ich die Zeit und Muße habe, sie zu übersetzen (ha-ha) könnte es auch endlich mal bei MET einen Quantensprung geben. Gebrauchen könnte es WWs LARP-Regelwerk in jedem Fall…

Best of February: Hardwired

Und wieder setzt sich ein Exot unter den Artikeln durch, diesmal sogar gegen zwei meiner Lieblingsdesigns für neue SHADOWRUN Waffen (die stylische und dabei horrend unpraktische ARES Maschinenpistole im Armbrustdesign und die ebenso stylische und nicht minder unpraktische SAEDER-KRUPP Klingenpistole).

Im Hardwired Artikel nehme ich sowohl den exzellenten Roman von Walter Jon Williams als auch das zugehörige Setting Book für CYBERPUNK 2020 unter die Lupe – und finde z.T. Erstaunliches. Obwohl, bei genauerem Hinsehen ist die eigentliche „Sensation“ im Februar der Artikel über reale Weltuntergangspanik – und welche Hilfe Armaggeddon-Survivor bei Amazon und anderen Online Shops für „the Time After“ finden.

Best of March: 20 Jahre SHADOWRUN

Gut. Angesichts des Umstandes dass ich es im März nur geschafft habe einen einzigen Artikel zu schreiben ist die Nominierung nicht sehr überraschend. Aber  wenigstens war er schon damals ein Vorwand, eine meiner Lieblingsanimationen wieder mal zu posten.

Best of April: CYBERPUNK AFTERSHOCKS

Das größte Event im April war mit Sicherheit, dass ich meine Cyb3rpunk Kampagne einstampfte, um stattdessen auf ein „klassisches“ CP2020 Spiel im Night City des Jahres 2025 auf Onenighter-Basis umzusteigen. Zwar würde ich lügen wenn ich behauptete 2009 auch nur HALB so viel Cyberpunk gezockt zu haben wie ich gewollt hätte, aber die AFTERSHOCKS Reihe gibt mir zumindest die CHANCE, auf Spontannbasis mal CP zu zocken.

Schöner geschrieben als der oben verlinkte Artikel ist natürlich die Ministory DEFRAGMENTIERUNG und der Introtext zum ersten Abenteuer, ERSTKONTAKT.

Das Raben-AAS heiratet!

Am 23. Mai (ja, ihr Verschwörungstheoretiker, ihr habt das Datum richtig gelesen, und nein, wir haben es NICHT bewusst ausgesucht) heirate Andreas seine Jutta, und das zog eine Blogpause von Mitte Mai bis Mitte Juli nach sich – weswegen es aus der Zeit auch keine „Best of“ Artikel gibt.

Best of July: D&D 4E Ghoul Fleshhunter

Obwohl mir schon im Sommer erste Zweifel an D&D 4E kamen – die übrigens anhalten und 2010 eventuell zu einem Umstieg auf Pathfinder führen könnten – habe ich just im Juli mein erstes 4E Monster geschaffen. Nur so, als Test, um zu sehen wie es geht und wie die Regeln zum Bauen von Monstern funktionieren. Getroffen hat meine Gruppe diese Monstrosität zwar noch nicht, aber wer weiß…

Der zweifellos WICHTIGSTE Artikel im Juli war übrigens das Posten des deutschen Charakterbogens für D&D 4E – das sagen jedenfalls meine Hitstatistiken.

Best of August: Schluchtenstadt D6 & VOLLGAS Minikampagne

Jaa, tut mir leid. Aber der August war ein toller Monat. Und ich konnte mich nicht zwischen Schluchtenstadt und Vollgas entscheiden: Das eine ist – immerhin – ein komplettes Dieselpunk Rollenspiel. Das andere eine einfach … abgefahrene Idee die ich hatte, und das vor allem deshalb weil sie so irre naheliegend ist (und ich diese Kampagne echt gern spielen würde – als SPIELER). Von daher: Zwei beste Artikel. Deal with it.

Best of September: 09.09.09 SCHWA TIME

Ja, ich liebe das Design der Nike Fashion Gun und ja, ich bin mir bewusst dass es auf rsp-blogs.de Negativbewertungen hagelt sobald ich etwas über Schwa schreibe, aber das ist mir fuckegal – it’s MY blog. Im August/September ging für mich eine jahrelange Jagd zu Ende, wurde eines der größten Rätsel gelöst: Was zur Hölle wurde aus Bill Barker, dem genialen Designer kryptischer Alien-T-Shirts in den Neunzigern.

Zugegeben: Das hat nicht das geringste mit Rollenspiel zu tun. Höchstens mit Geek sein. Aber ich stehe nunmal auf „T-Shirts with a message“ – O Hell yes, und wie ich auf witzige Shirts stehe! –, und dass ich darauf stehe verdanke ich The Schwa Corporation. Thanks, Bill!

(Wo immer er jetzt schon wieder hin ist – die im September gestartete Website Total Media Blackout ist schon wieder off, auch die andere Schwa Seite ist weg – dafür habe ich diese gefunden, bin mir aber nicht sicher ob die von Bill bzw. von ihm abgesegnet ist oder überhaupt mit ihm zu tun hat).

Best of October: Weltbeschreibung JENGHE (Traveller)

Und wir bleiben im Weltall! Trotzdem es die Einführung der CYBERPUNK 2020 Fight Cards inklusive Veröffentlichung des ersten Kartensatzes: ARASAKA Police ebenso verdient hätte, zum Top-Post des Monats bestimmt zu werden, macht ultimativ die Rückkehr von TRAVELLER und die Weltbeschreibung von Jenghe (wo die Charaktere gerade starteten) das Rennen.

Best of November: SL Tipp für spontane NSC-Beschreibungen

Kurz vor Jahresschluss nochmal ein saftiger SL-Tipp, der einmal mehr auf einer fürchterlich einfachen Idee beruht. Und genau deshalb auch am Spieltisch funktioniert.

Best of December: Energieverlust durch Untote bei D&D

Man könnte zwar sagen: Wenn es etwas gibt, wovon es 2009 zu wenig gab, dann 36 Dinge Listen für Shadowrun. Trotzdem macht nicht die Songliste den besten Platz im Dezember, sondern die alternativen Regeln für bzw. anstelle von Stufenverlust durch Angriffe von Untoten bei D&D „Prä 4E“.

Und wer sich – ganz am Ende – fragt, was die 10 meistgelesenen Artikel der Rabenwelten 2009 waren, dem verrate ich das gerne:

Title Views
Moonlight | Alles über die 2. Staffel 8,801 More stats
Shadowrun 6,796 More stats
Shadowrun | KNARREN! 3,281 More stats
D&D 4E Charakterbogen deutsch 3,122 More stats
Art of AAS 1,809 More stats
Shadowrun | KNARREN! 2 1,554 More stats
Shadowrun | Abenteuer: Chipped! 1,273 More stats
Shadowrun | Der Lohn der Angst 1,051 More stats
Shadowrun | KNARREN! 4 994 More stats
Shadowrun | Karren (6) SPEZIAL 876 More stats

Und die 20 häufigsten Suchbegriffe 2009, die Leute hierher führten?

Search Views
moonlight staffel 2 2,049
moonlight serie 752
shadowrun 732
d&d charakterbogen 602
rabenwelten 531
dieselpunk 366
moonlight fortsetzung 365
moonlight 2. staffel 315
shadowrun waffen 307
moonlight 2 staffel 275
pistole 264
shadowrun abenteuer 245
d&d 4 charakterbogen 240
moonlight staffel 2 in deutschland 213
moonlight die serie 154
raben 151
sturmgewehr 146
raben aas 146
shadowrun berlin 139
serious games berlin 130
Advertisements

09.09.09, 09:09 in Berlin – it’s SCHWA time!

schwa_question

Please read the Forever SCHWA and the Moron SCHWA announcements first.
Be sure to check the articles Schwagain and Breaking Schwa, too.


schwa-head.gif

Breaking News

This may be the ultimate SCHWA post on this blog, because BILL BARKER HAS BEEN FOUND. And more: He even commented on a Schwa entry, here on this blog. As it happens, he is working on his 4th book and is about to launch his new website TOTAL MEDIA BLACKOUT on September 11th, 2009. And he even gives his e-mail adress, should you like to contact him!

921a294c5a6f548e4c81f19045d5b718.gif
In the future, evrything will work

Also on TOTAL MEDIA BLACKLOUT, there is (or rather was, some days ago) part of the old Schwa archive, including an overview of good old SCHWA PRODUCTS (it was the old Schwa shop – and apparently there will be a new one as well). How awesome is that *gg* (ok I’m white and nerdy. Sue me).


Fake Schwa?

Every now and then, someone will comment on any of the SCHWA articles. People who loved SCHWA and the art of Bill Barker – and still do in most cases. Seeing and sharing this kind of enthusiasm, I still am somewhat furious about the sad attempt to wring money out of SCHWA by this bad excuse of a fake SCHWA store on schwacorporation.com. Being somewhat of a perfectionist in all things SCHWA, I even get mad when I see an imitation of Barker’s SCHWA alien head logo. Whether it’s the eyes that are too big or too small or at the wrong angle or the outline of the head that’s too thick or thin or… WRONG – I … yaaaargh!

So, I’m giving you what little new (original or very-well faked) SCHWA items I was able to find. Njoy! And be sure to send me pics or scans of whatever original SCHWA stuff you still own (at reasonable sizes, please).

Let’s begin with some SCHWAvatars:

schwa-head.gifschwavatar-1schwavatar-2

Then, I found some of the wonderful slogans of SCHWA on wikiquote, of which I will present my all-time favorites here:

KEEP REALITY SECRET

LIFE IS MORE FUN IF YOU DON’T TALK

INDIFFERENCE MAKES NO DIFFERENCE

STOP DOMESTICATING YOURSELF

DO MORE NOW

SUPPORT ALIENOLOGY

THERE IS A RATIONAL EXPLANATION FOR EVERYTHING.
THERE IS ALSO AN IRRATIONAL ONE.

WHY DO YOU THINK THEY CALL IT SPACE?

DEFECTIVE! THIS PART OF REALITY IS KNOWN TO BE DEFECTIVE AND SHOULD NOT BE CONSIDERED REAL IN ANY WAY. CONTACT THE SCHWA CORPORATION BEFORE YOU BELIEVE

THE CENTER OF THE UNIVERSE IS BETWEEN YOUR EYES.

THIS COMPUTER HAS BEEN CLEANSED. CONTENTS NOT INCLUDED.

INFINITY IS LIFE’S WAY OF SAYING SLOW DOWN.

NOW IS THE FUTURE YOUR PARENTS WARNED YOU ABOUT.

THERE IS NO FUTURE LIKE THE PRESENT.

THE FUTURES MARKET WILL EVENTUALLY TRADE TIME.

YOU WILL FORGET THIS PREDICTION.

POPULAR MUSIC WILL CHANGE TO THE POINT
WHERE YOU NO LONGER THINK IT IS ANY GOOD.

BY 2020, THE ENTIRE SURFACE OF THE EARTH WILL BE A MOVIE THEATER.

Which, given the rise of mobile cams and youtube, google maps and augmented reality, it already is.

hallucination

If you know anything or have a suggestion or if you have discovered a place with shirts/pics not already shown in this blog, please leave a comment. Feel free to post original or fan-made „SCHWA quotes“ as a comment. And remember:

Don’t follow instructions! NOW!

schwa-brain.jpg


THE SCHWA CORPORATION SPONSORS EVERYONE. AND EVERYONE SPONSORS SCHWA.


raben-aas is a licensed schwa operative. but what does that mean?

Breaking Schwa!

Please read the Forever SCHWA and the Moron SCHWA announcements first.


schwa-head.gif

Breaking News

Only three days ago, I found some new items on Schwa. Meanwhile, I have found some more As I was rummaging around wikipedia, I thought: „let’s check the discussion on the Schwa (art) article“. And voilà, there  I found info concerning someone or something called „Compuwatcher“ and the tidbit that said entity owns two schwa websites I never heard of before:  schwapyramid.com and schwareturns.com.

The first features and older pic/screen of an original Bill Barker game (and a link to a sad parody of a schwa shop, obiously NOT by Bill), the second features an almost-wallpaper-sized quasi-schwa pic:

dellienware2_schwa-copy

But it doesn’t stop here. Checking the name of the picture, I read „dellienware2_schwa copy.jpg“ and immediately noticed the name „dellienware“ – which I googled – and found an article about a corporation named Alienware (hint, hint) that apparently was bought by Dell in 2006, changing its name to Dellienware. And while I wasn’t able to find anything aboit Dellienware on wikipedia, I did find an article about Alienware – including a pic of their schwaistique logo:

200px-alienware_logosvg

What does that mean? I don’t know. Maybe Compuwatcher ripped off an old Alienware wallpaper and pasted „SCHWA“ on its forehead. Maybe Compuwatcher IS Dellienware – or former Dellienware – and Dell sold the corp and now they want to call themselves The Schwa Corporation (or Schwalienware, who knows). In any case it is quite unlikely that Bill Barker has any connection to the project(s) of Compuwatcher.

Also, some anonymous guy wrote this into the Schwa wikipedia discussion:

„As to his (Bill Barker’s) whereabouts just so you dont have to wonder I am his Nephew I saw this and He is in southern califnornia though I cant tell where for fear he may be bothered by people but he is not well, mentally he takes alot of medicine and you can never expect any more schwa stuff out of him, sadly I put this in so people dont have to wonder about it“

Info and author are totally unverified, however.

If you know anything or have a suggestion or if you have discovered a place with shirts/pics not already shown in this blog, please leave a comment. And remember:

Don’t follow instructions! NOW!


THE SCHWA CORPORATION SPONSORS EVERYONE. AND EVERYONE SPONSORS SCHWA.


raben-aas is a licensed schwa operative. but what does that mean?

Schwagain!

Please read the Forever SCHWA and the Moron SCHWA announcements first.


schwa-head.gif

Another goodie

It’s been a while, but finall I have found some more tidbits and pix of the lost Schwa Corporation.

Apparantly, the website theschwacorporation.net – not the original schwa site, that was theschwacorporation.com (now offering links to porn) – featured a countdown and the schwastique line „a new ending of the beginning“. The countdown ended on Feb. 23rd 2009 and has now been replaced with the words „past due“. Huh.

On this, wikipedia says: „However, given the fact that the domain (theschwacorporation.net) is registered to ‚Compuwatcher‘ with an administrative and technical contact of Tim McFall out of Tracy, CA as opposed to Mr. Barker’s usual private contact information and Reno, NV P.O. Box, it’s highly probable that the domain was taken over.“

Well, we’re back to waiting.

On flickr, I found these pix of old Schwa shirts that I would like to share here.

Gosh, I loved my „this is a test of the emergency t-shirt system“ shirt. Bill, wherever you are: Good man!


The Schwa corporation’s statement of sponsorship or non-sporsorship has already been added to the disclaimer section of this website.

THE SCHWA CORPORATION SPONSORS EVERYONE. AND EVERYONE SPONSORS SCHWA.


raben-aas is a licensed schwa operative. but what does that mean?

Blog | Gute Vorsätze für böse Herrscher

Schon ein paarmal drüber gestolpert, jetzt erhält die Aufstellung auch hier einen Ehrenplatz (Ursprung hier):

Böser Weltherrscher

Ein Böser Weltherrscher zu sein, scheint eine gute Karrieremöglichkeit zu sein. Gute Bezahlung, selbstgewählte Arbeitszeit und alle möglichen Vergünstigungen. Allerdings werden in Büchern und Filmen alle Bösen Weltherrscher früher oder später gestürzt oder getötet. Aber egal, ob Barbaren-Lords, böse Zauberer, verrückte Wissenschaftler oder ausserirdische Invasoren, sie machen alle dieselben grundlegenden Fehler. Deshalb gibt es jetzt…

Die Top 100 Dinge, die ich als Böser Weltherrscher beachten werde

von Peter Anspach

  • Meine Legionen des Schreckens werden Helme mit klaren Plexiglasvisieren haben, keine, die das Gesicht verdecken.
  • Meine Ventilationsschächte werden zu eng sein, um durchzukriechen.
  • Mein adliger Halbbruder, dessen Thron ich an mich gerissen habe, wird getötet, nicht in meiner tiefsten Kerkerzelle vergessen.
  • Erschießen ist nicht zu gut für meine Feinde.
  • Das Artefakt, das mir meine Macht gibt, wird nicht auf dem Berg der Verzweiflung sein, hinter dem Fluss des Feuers und bewacht von den Drachen der Ewigkeit, sondern in meinem Safe. Selbiges gilt für das Objekt, das meine einzige Schwäche ist.
  • Ich werde mich nicht über die Zwangslage meiner Feinde lustig machen, bevor ich sie töte.
  • Wenn ich meinen Gegenspieler gefangen habe und er mich fragt: „Bevor du mich umbringst, sagst du mir bitte, wofür das alles?“, werde ich „Nein!“ sagen und ihn erschießen. Nein, besser noch: ich erschieße ihn erst und sage dann „Nein!“.
  • Wenn ich die schöne Prinzessin entführt habe, wird sie sofort in einer stillen Zeremonie geheiratet, nicht erst in drei Wochen während der Hauptphase meines Plans und mit viel Trara.
  • Ich werde keinen Selbstzerstörungsmechanismus einbauen, solange er nicht unbedingt nötig ist. Wenn er nötig ist, wird es kein großer roter Knopf sein mit der Aufschrift: „Gefahr! Nicht drücken!“. Dieser Knopf wird stattdessen eine Selbstschußanlage auslösen. Außerdem wird der Ein/Aus-Schalter nicht als solcher beschriftet sein.
  • Ich werde meine Feinde nicht in meinem innersten Heiligtum befragen – ein kleines Hotel knapp außerhalb meines Reiches reicht.
  • Ich werde meiner Überlegenheit sicher sein. Ich muß sie nicht beweisen, indem ich Hinweise in Form von Rätseln hinterlasse oder meine schwächeren Feinde leben lasse, um zu zeigen, daß sie keine Bedrohung darstellen.
  • Einer meiner Berater wird ein durchschnittlicher Fünfjähriger sein. Jeder Fehler, den er in meinen Plänen entdeckt, wird vor der Ausführung korrigiert.
  • Alle getöteten Feinde werden verbrannt oder zumindest mit ein paar Kilo Munition gespickt, nicht für tot gehalten am Boden der Klippe liegengelassen. Die Verkündung ihres Todes sowie die anschließende Feier werden bis nach der oben genannten Entsorgung verschoben.
  • Dem Helden werden kein Letzter Kuß, keine Letzten Worte oder irgendein anderer Letzter Wunsch gestattet.
  • Ich werde keinen digitalen Countdown verwenden. Wenn er doch unvermeidbar ist, wird er so eingestellt, daß er bei 117 auslöst.
  • Ich werde nie sagen: „Bevor ich dich töte, gibt es noch etwas, was ich wissen will.“
  • Wenn ich Berater einstelle, werde ich gelegentlich auf ihren Rat hören.
  • Ich werde keinen Sohn haben. Obwohl sein lächerlich schlecht geplanter Versuch, die Macht an sich zu reißen, fehlschlagen wird, wird er mich zu einem kritischen Zeitpunkt ablenken.
  • Ich werde keine Tochter haben. Sie wäre so schön wie böse, aber ein Blick in das rauhe Gesicht des Helden, und sie würde ihren eigenen Vater verraten.
  • Trotz des erwiesenermaßen stresslösenden Effekts werde ich nicht in teufliches Gelächter ausbrechen. Dabei verpaßt man zu schnell wichtige Entwicklungen, an die man sich ansonsten einfach anpassen könnte.
  • Ich werde einen Modedesigner anstellen, der die Uniformen für meine Legionen des Schreckens entwirft, damit sie nicht wie ein billiger Abklatsch von Nazi-Sturmtruppen, römischen Fußsoldaten oder wilden Mongolenhorden aussehen. All diese Armeen wurden am Ende besiegt, und meine Truppen sollten eine positive Grundeinstellung haben.
  • Egal, wie verführerisch die Aussicht auf unbegrenzte Macht ist, ich werde kein Energiefeld aufnehmen, das größer als mein Kopf ist.
  • Ich werde meine Truppen auch im Gebrauch von Low-Tech-Waffen trainieren, damit sie, wenn der Held meinen Generator zerstört und meine Energiewaffen unbrauchbar gemacht hat, nicht von einer Bande von Wilden mit Speeren überrannt werden.
  • Ich werde einen realistischen Blick für meine Stärken und Schwächen wahren. Auch, wenn es dem Job etwas den Spaß nimmt, werde ich nie schreien: „Nein, das kann nicht sein! ICH BIN UNBESIEGBAR!“ (danach folgt normalerweise der sofortige Tod).
  • Egal, wie gut sie funktionieren würde, ich werde nie eine Maschine bauen, die unzerstörbar ist außer an einem kleinen, scheinbar unzugänglichen Fleck.
  • Egal, wie attraktiv manche Mitglieder der Rebellion sind, es gibt bestimmt auch andere Attraktive, die mich nicht umbringen wollen. Deshalb werde ich es mir zweimal überlegen, bevor ich eine(n) Gefangene(n) in mein Schlafzimmer bringen lasse.
  • Ich werde wichtige Geräte nicht nur einmal bauen. Alle wichtigen Systeme werden redundante Kontrollen und Stromversorgungen haben. Ich werde immer zwei geladene Waffen bei mir tragen.
  • Mein Haus-Monster wird in einem Käfig gehalten, aus dem es nicht entkommen und in den ich nicht unabsichtlich stolpern kann.
  • Ich werde mich in hellen, fröhlichen Farben kleiden und so meine Feinde verwirren.
  • Alle verschrobenen Zauberer, ungeschickten Knappen, untalentierten Barden und feigen Diebe im Land werden präventiv hingerichtet. Meine Feinde werden sicherlich aufgeben, wenn sie keinen Komiker in der Gruppe haben.
  • Alle naiven, drallen Kneipenmädels in meinem Reich werden durch selbstsichere, weltgewandte Kellnerinnen ersetzt, die keine Verstärkung und/oder romantisches Abenteuer für den Helden oder seinen Sidekick darstellen.
  • Ich werde nicht in Rage geraten und den Überbringer schlechter Nachrichten umbringen, nur um zu zeigen, wie böse ich bin. Gute Boten sind schwer zu finden.
  • Ich werde hochrangige weibliche Mitglieder meiner Organisation nicht nötigen, rostfreie Stahl-BHs zu tragen. Lässige Kleidung stärkt die Moral. Gleichermaßen bleibt die schwarze Lederkleidung für formelle Anlässe reserviert.
  • Ich werde mich nicht in eine Schlange verwandeln. Es hilft nie.
  • Ich werde mir keinen Spitzbart wachsen lassen. Früher sah man damit noch diabolisch aus, heute eher wie ein verdrossenes Mitglied der Generation X.
  • Ich werde Mitglieder derselben Gruppe nicht im selben Zellenblock, geschweige denn in derselben Zelle, gefangen halten. Wenn es wichtige Gefangene sind, behalte ich den einzigen Schlüssel, statt jeder dahergelaufenen Wache einen zu geben.
  • Wenn mein engster Berater sagt, daß meine Legionen des Schreckens die Schlacht verlieren, werde ich ihm glauben. Immerhin ist er mein engster Berater.
  • Wenn ein Feind, den ich gerade getötet habe, irgendwo jüngere Verwandschaft hat, werde ich sie finden und ebenfalls töten lassen. So stören sie mich auf meine alten Tage nicht mehr mit ihren Rachegelüsten.
  • Wenn ich unbedingt mit in die Schlacht ziehen muß, werde ich sicher nicht an der Spitze meiner Legionen des Schreckens reiten, noch werde ich meinen Gegenspieler unter den Feinden suchen.
  • Ich werde weder ritterlich noch ein fairer Sportsmann sein. Wenn ich eine unaufhaltsame Superwaffe habe, werde ich sie so früh und oft wie möglich einsetzen, statt sie in Reserve zu halten.
  • Sobald meine Macht gesichert ist, werde ich sofort all diese nervigen Zeitreise-Geräte zerstören.
  • Wenn ich den Helden fange, werde ich sichergehen, daß ich auch seinen Hund, Affen, Frettchen oder anderes krankhaft niedliches Getier fange, das ihm immer folgt und fähig ist, Knoten zu öffnen und Schlüssel zu stehlen.
  • Ich werde eine gesunde Menge an Skepsis behalten, wenn ich die schöne Rebellin gefangen habe und sie plötzlich behauptet, von meiner Macht und Attraktivität angezogen zu sein, und ihre Kameraden verraten würde, wenn ich sie in meine Pläne einweihe.
  • Ich werde nur Kopfgeldjäger einstellen, die für Geld arbeiten. Die, die aus Spaß arbeiten, tendieren zu Dummheiten, wie zum Beispiel dem anderen eine faire Chance zu geben.
  • Ich werde klarstellen, daß ich weiß, wer in meiner Organisation für was verantwortlich ist. Sollte mein General zum Beispiel Mist bauen, werde ich nicht die Waffe ziehen, mit den Worten „Und hier ist der Preis für Ihr Versagen!“ auf ihn zielen und mich dann plötzlich umdrehen und irgendeinen Untergebenen erschiessen.
  • Wenn mein Ratgeber sagt: „Mein Lord, er ist nur ein Mann. Was könnte er schon tun?“, werde ich „Das!“ sagen und ihn erschießen.
  • Wenn ich erfahre, daß ein junger Bauerntölpel losgezogen ist, um mich zu zerstören, werde ich ihn töten, solange er noch ein junger Bauerntölpel ist, statt abzuwarten, bis er erwachsen ist.
  • Ich werde jedes Tier, das ich durch Magie oder Technologie kontrolliere, mit Freundlichkeit und Respekt behandeln. Sollte die Kontrolle irgendwann einmal gebrochen werden, wird es nicht sofort aus Rache auf mich losgehen.
  • Wenn ich herausfinde, wo sich das Artefakt, das mich zerstören kann, befindet, werde ich nicht sofort meine Truppen losschicken, um es zu holen. Ich werde die Truppen an einen anderen Ort schicken und inzwischen eine Suchanzeige in die Zeitung setzen.
  • Meine Hauptcomputer werden ein Betriebssystem haben, das inkompatibel mit den gängigen IBM- und Macintosh-Powerbooks ist.
  • Wenn sich eine meiner Kerkerwachen über die Bedingungen in der Zelle der schönen Prinzessin beklagt, werde ich ihn sofort an eine weniger personenorientierte Position versetzen.
  • Ich werde ein Team aus hochqualifizierten Architekten und Vermessern zusammenstellen, die mein Schloß auf geheime Passagen und verlassene Tunnel hin untersuchen und mich informieren.
  • Wenn die gefangene schöne Prinzessin sagt: „Ich würde dich nie heiraten, NIEMALS!!!“, werde ich „Na gut“ sagen und sie töten.
  • Ich werde keinen Handel mit einem Dämon eingehen und dann versuchen, ihn zu hintergehen, nur weil mir danach ist.
  • Mißgebildete Mutanten und glubschäugige Psychopathen werden auch ihren Platz in meinen Legionen des Schreckens haben. Bei wichtigen verdeckten Missionen werde ich jedoch prüfen, ob es nicht eine Einheit gibt, die qualifizierter und unauffälliger ist.
  • Meine Legionen des Schreckens werden im Zielschießen trainiert. Jeder, der das Ziel auf 10 Meter verfehlt, wird das nächste Ziel.
  • Bevor ich ein altes Artefakt oder eine gekaperte Machine aktiviere, werde ich gründlich das Benutzerhandbuch lesen.
  • Wenn eine Flucht nötig ist, werde ich nie stehenbleiben, um in dramatischer Pose einen Einzeiler loszulassen.
  • Ich werde nie eine Künstliche Intelligenz bauen, die schlauer ist als ich.
  • Mein fünfjähriger Berater muss jeden Code entziffern, den ich benutzen will. Schafft er es in unter 30 Sekunden, wird der Code verworfen. Dies gilt auch für Paßwörter.
  • Wenn mein Berater fragt: „Warum riskieren sie alles für so einen verrückten Plan?“, werde ich nicht weitermachen, bevor ich eine zufriedenstellende Antwort für ihn habe.
  • Ich werde meine Festungsgänge ohne Alkoven oder hervorstehende Säulen bauen, die Eindringlinge als Deckung verwenden können.
  • Müll wird in Verbrennungsöfen, nicht in Pressen entsorgt. Und sie werden auf Temperatur gehalten, ohne solchen Nonsens wie Flammen, die regelmässig durch Ablufttunnel fauchen.
  • Ich werde mich durch einen fähigen Psychiater von allen hinderlichen Phobien und Gewohnheiten heilen lassen.
  • Wenn mein Computersystem öffentliche Terminals haben muß, wird auf den dort verfügbaren Karten meiner Festung ein Raum als Hauptkontrollraum bezeichnet sein. Dieser Raum ist die Exekutionskammer. Der wirkliche Hauptkontrollraum wird als Kanalisations-Rückhaltebecken gekennzeichnet.
  • Das Zahlenfeld meines Sicherheitsschlosses wird in Wirklichkeit ein Fingerabdruckscanner sein. Jeder, der beobachtet wird, wie er versucht, einen Zahlencode einzugeben, wird sofort verhaftet.
  • Egal, wieviele Kurzschlüsse mein System hat, meine Wachen werden jede Kamerafehlfunktion als echten Notfall ansehen.
  • Ich werde jeden verschonen, der mir früher das Leben gerettet hat. Das ermutigt andere, es auch zu tun. Dies gilt allerdings nur einmal. Will er wieder verschont werden, sollte er mir nochmals das Leben retten.
  • Alle Hebammen werden des Landes verwiesen. Alle Babies werden in staatlich geprüften Hospitalen zur Welt gebracht. Waisen werden in Kinderheimen aufgenommen, nicht im Wald ausgesetzt und von wilden Tieren großgezogen.
  • Wenn meine Wachen sich aufteilen, um nach Eindringlingen zu suchen, werden sie immer mindestens zu zweit sein. Wenn einer unterwegs auf mysteriöse Weise verschwindet, wird der andere sofort Alarm geben und Verstärkung anfordern, statt neugierig um die Ecke zu schauen.
  • Wenn ich mich entscheide, die Loyalität eines Untergebenen zu testen, um zu sehen, ob er zu meinem engsten Kreis gehören kann, werde ich eine Elite-Scharfschützeneinheit bereithalten, falls er beim Test durchfällt.
  • Wenn alle Helden um ein seltsames Gerät herum stehen und mich provozieren, werde ich eine konventionelle Waffe statt meiner unaufhaltsamen Superwaffe benutzen.
  • Ich werde nicht zustimmen, den Helden freizulassen, wenn er einen Wettbewerb gewinnt, auch wenn meine Berater behaupten, er könne nicht gewinnen.
  • Wenn ich eine Multimedia-Präsentation meiner Pläne erstelle, die sogar ein Fünfjähriger versteht, werde ich die Diskette nicht mit „Projekt Weltherrschaft“ beschriften und auf meinem Schreibtisch liegen lassen.
  • Ich werde meine Legionen des Schreckens anweisen, den Helden en masse anzugreifen, statt herumzustehen, während immer zwei vorrücken.
  • Wenn der Held auf mein Dach rennt, werde ich ihm nicht folgen, mit ihm ringen und versuchen, ihn über die Kante zu stoßen. Ich werde ihn auch nicht am Rand einer Klippe stellen (auf einer Hängebrücke über einem Lavafluss fällt komplett weg).
  • Wenn ich schon plötzlich einen Wahnsinnsanfall habe und dem Helden die Chance gebe, eine Anstellung als mein engster Berater abzulehnen, werde ich zumindest warten, bis mein engster Berater außer Hörweite ist.
  • Ich werde meinen Legionen des Schreckens nicht befehlen, jemanden unbedingt lebend zu fangen. Der Befehl lautet: „Bringt ihn mir lebend, wenn es vernünftig vertretbar ist.“
  • Wenn meine Weltuntergangsmaschine einen Umkehr-Schalter hat, wird sie schnellstmöglich eingeschmolzen und zu Münzen verarbeitet.
  • Wenn meine schwächste Einheit den Helden nicht besiegen kann, werde ich sofort die stärkste ausschicken, anstatt meine Zeit mit immer stärkeren zu verschwenden, während er vorrückt.
  • Wenn ich mit dem Helden auf einer sich bewegenden Plattform kämpfe und er plötzlich hinter mich schaut und sich danach flach hinwirft, werde ich mich auch hinwerfen, statt neugierig über die Schulter zu schauen.
  • Ich werde auf keinen Feind schiessen, der vor dem Hauptstützpfeiler einer schweren, gefährlichen, wackeligen Konstruktion steht.
  • Wenn ich mit dem Helden diniere, seinen Kelch vergifte und dann aus irgendeinem Grund den Tisch kurz verlassen muss, werde ich neue Getränke bestellen statt zu überlegen, ob er die Kelche vertauscht hat oder nicht.
  • Ich werde keine Gefangenen des einen Geschlechts durch Wachen des anderen Geschlechts bewachen lassen.
  • Ich werde keinen Plan verwenden, dessen letzter Schritt extrem verzwickt ist, wie z.B. „Setze die 12 Steine der Macht in den Heiligen Altar ein und aktiviere das Medaillon im Moment der Sonnenfinsternis“. Etwas wie „Drück den Knopf“ ist vorzuziehen.
  • Ich werde sicherstellen, daß meine Weltuntergangsmaschine korrekt verdrahtet und geerdet ist.
  • Meine Becken mit gefährlichen Chemikalien werden bei Nichtgebrauch abgedeckt. Es werden keine Laufstege darüber gebaut.
  • Wenn eine Gruppe Gefolgsleute bei einem Auftrag versagt, werde ich sie nicht wegen ihrer Unfähigkeit tadeln und wieder auf den selben Auftrag ansetzen.
  • Wenn ich die Superwaffe des Helden habe, werde ich nicht sofort meine Legionen entlassen und die Wachen halbieren, weil ich glaube, daß die Waffe unbesiegbar macht. Immerhin hatte sie der Held, und ich konnte sie ihm wegnehmen.
  • Ich werde meinen Hauptkontrollraum nicht so einrichten, daß alle Arbeitsstationen von der Tür wegzeigen.
  • Ich werde den Boten, der ausgelaugt und aufgeregt hereinstolpert, nicht ignorieren, bis meine momentane Beschäftigung beendet ist. Es könnte wirklich wichtig sein.
  • Wenn ich jemals mit dem Helden telefoniere, werde ich ihn nicht provozieren. Stattdessen werde ich ihm erklären, daß seine überaus stichhaltigen Argumente mich dazu gebracht haben, noch einmal über den Sinn meiner bösen Taten nachzudenken, und wenn er mich für ein paar Monate in Ruhe ließe, würde ich wohl wieder auf den Pfad des Guten zurückfinden (Helden sind in dieser Beziehung sehr leichtgläubig).
  • Wenn ich eine Doppel-Exekution für den Helden und einen Untergebenen ansetze, der mich betrogen hat, werde ich dafür sorgen, daß der Held zuerst dran ist.
  • Meine Wachen dürfen keine billigen Schmuckstücke von rein sentimentalem Wert mitnehmen, wenn sie Gefangene einkerkern.
  • Mein Kerker wird sein eigenes medizinisches Personal mit Leibwächtern haben. Wenn ein Häftling krank wird, können die Wachen ein Notfallteam anfordern, statt die Zelle zu öffnen, um nachzusehen.
  • Meine Automatiktüren werden so konstruiert, daß sie schließen, wenn die äußeren Kontrollen zerstört werden und öffnen, wenn die inneren Kontrollen zerstört werden, nicht umgekehrt.
  • Meine Kerkerzellen werden nicht mit reflektierenden Oberflächen oder irgendetwas, was man aufdröseln kann, ausgestattet.
  • Wenn ein attraktives junges Paar mein Land betritt, werde ich sie vorsichtig beobachten. Sind sie glücklich und einander zugetan, ist alles in Ordnung. Sollten sie aber streiten und sich gegenseitig kritisieren, wenn sie sich nicht gerade gegenseitig das Leben retten, bei welchen Gelegenheiten es Hinweise auf sexuelles Prickeln gibt, werden sie sofort exekutiert.
  • Jede Datei mit extrem wichtigem Inhalt wird auf 1,44 MB komprimiert.
  • Um meine Gegner in einer permanenten hirnlosen Trance zu halten, gewähre ich ihnen unbegrenzten Internetzugang

Another lost SCHWA message

This message was recovered from a now-defunct website.

Please read the Forever SCHWA and the Moron SCHWA announcements first.


A SCHWA DISCLAIMER

*The Schwa Corporation’s sponsorship of this page does not entail censorship; approval; monetary, technical, or labor support; knowledge; denials; contributions; and/or legal responsibility. The Schwa Corporation does not review this page or officially acknowledge its existence. The Schwa Corporation’s sponsorship of this page is limited to its unwitting facilitation of its contents, by providing graphics as free advertisements for the Schwa Corporation. The Schwa Corporation did not write and has no knowledge of this statement of non-sponsorship, and will subsidize no related seminars or training. If you do not understand the above non-sponsorship and/or statement of nonauthorship thereof, pretend that you do. Consult the World Operations Manual for instructions (defunct link)

The Schwa corporation’s statement of spomsorship or non-sporsorship has already been added to the disclaimer section of this website.

THE SCHWA CORPORATION SPONSORS EVERYONE. AND EVERYONE SPONSORS SCHWA.


raben-aas is a licensed schwa operative. but what does that mean?

Discover the lost Scanwave site!

Please read the Forever SCHWA and the Moron SCHWA announcements first.


 schwa-head.gif

Another goodie

brought to you by the SCHWA foundation.

By use of the latest in WBM time travel engineering and photon batstrings, we have implemented a wormhole link to the meanwhile defunct scanwave site „as it was“ in the year 2000. Please note that time travel can lead to the visual illusion of missing pieces or pictures, whereas these are, of course, there and fully operational.

[ enable time travel to scanwave.com as of Aug 5th, 2000 ]