D&D | Pathfinder Video-Preview des neuen Buchs!

Am 13. August erscheint das neue, 576 Seiten starke Pathfinder Grundregelwerk als massives Hardcover. Und in unbestimmter zeitlicher Nähe auch auf deutsch – von DSA-Verleger Ulisses Spiele (dort zu finden im Pathfinder Forum).

Was Pathfinder ist und was es alles schon im voraus über die neue „finale“ Version zu sagen gibt, damit will ich euch nicht langweilen – das kann Greifenklaue viel besser (soll heißen: Das könnt ihr alles dort nachlesen).

Nur soviel: Als Wizards mit D&D auf die Edition 4E umstieg, hörten ja die diversen Verlage, die vorher per „Open Game License“ Material für Edition 3.5 produziert hatten nicht auf zu existieren. Paizo – weltbe- und mir trotzdem zuvor völlig unbekannt als Hersteller der Dungeon und der Dragon, den beiden offiziellen D&D Fanzines – mutmaßte nicht ganz zu Unrecht, dass es wohl einige Spieler geben dürfte, denen die Änderungen von 3.5 zu 4.0 etwas zu radikal Scheiße innovativ neu anders sein würden. Immerhin sollte der Umstieg auf 4E die erste D&D Aktualisierung sein, die eine einfache Konvertierung lange gespielter Helden und Welten auf das neue System unmöglich machen würde.

Wissend – und wie könnte man es nicht wissen – dass die Edition 3.5 keineswegs der Weisheit letzter Schuss in den Ofen sein kann, entschloss man sich dazu, ein eigenes „D&D 3.75“ auf den Weg zu bringen. Ursprünglich nur als Regel-Add-On zu den Paizo-Abenteuerpfaden (vorgefertigten Serien von Abenteuern, quasi Mini-Kampagnen) gedacht, war Paizo selbst von dem riesigen Feedback auf das kostenlos zum Download bereitgestellte PDF der Alphaversion überrascht.

Zügig wurde eine Betaversion nachgeschoben – ebenfalls kostenlos zum PDF Download – und diese ergänzt um erweitert um das feedback vieler tausend Spieler weltweit als „finales“ PATHFINDER RPG in Druck gebracht.

Lange Rede ohne Sinn: Das dabei entstandene Buch erscheint also am 13. August 2009, und heute hat Paizo ein erstes Durchblättern des fertigen Belegexemplares frisch aus der Druckerei auf Youtube eingestellt:

Moment mal!

Häufigere Leser dieses Blogs und meiner Beiträge in anderen Foren werden nun stutzen und sich wundern, warum ich hier quasi Werbung für Pathfinder mache (was so noch gar nicht stimmt, immerhin sage ich bisher nur, dass es das Spiel GIBT), wo ich doch „D&D 4E Fanboy“ bin. Was natürlich ebenso Quatsch ist.

Was stimmt, ist dass ich in keine vorherige Version von D&D so vernarrt war, dass ich diese für das Paradies auf Erden oder eine Nachfolgeedition für den Untergang des Abendlandes halten würde. Auch ging mir die Diskussionsführung um die „grauenvolle“ 4E gewaltig gegen den Strich, da diese auf gewohnt unsachliche Weise geführt wurde. Meist von Leuten, die bestenfalls gefährliches Halbwissen über sie hatten.

Wie zuvor bei OD&D, D&D, AD&D, AD&D 2, D&D 3, D&D 3.5 (ja, ich habe sie alle gespielt) gibt es nach rund 1 Jahr Spielpraxis bei mir weiterhin Punkte an der 4E, die mir gefallen – und eben Dinge, die mir gegen den Strich gehen.

Wir spielen jetzt wie gesagt schon seit einiger Zeit D&D nach 4. Edition, und es ist nicht so als machte mir das keinen Spaß. Was ich aber beobachte – bei mir und auch bei den Spielern – ist dass wir uns doch sehr an den „Powers“ festklammern und das Spiel von den „Katas“ der Spezialkampfmanöver kasteien lassen. Daran ist das System 4E zwar nicht unbedingt „Schuld“, aber das Spiel verführt UNS dazu, in Kampfkräften zu denken, und dagegen anzuspielen ist mindestens eine beständige geistige Aufgabe, die man im Hinterkopf abwickeln muss.

Hinzu kommt, dass die Charaktere natürlich im Laufe ihres Spieles mehr und mehr Powerz bekommen haben – und mehr und mehr magische Gegenstände – und dass viele, wenn nicht alle meine Spieler auf ihren Charakterbögen und Zusatzzetteln ständig hin- und herblättern und einige auch nach vielen Sessions noch immer Schwierigkeiten haben, ihre Angriffsboni auszurechnen oder sich zu verinnerlichen, welches Manöver jetzt mit welchem Bonus welchen Attributes gegen welchen Verteidigungswert des Gegners geht. Von der Frage, ob da dann noch Waffenboni oder die Boni des magischen Gegenstandes X hinzu kommen ganz zu schweigen.

Zugegeben: Das ist eine Frage der Organisation, dem man mit Power Cards oder Exceltabellen bestimmt gut Abhilfe schaffen kann. Trotzdem kommen mir die Helden zuweilen wie wandelnde Magische-Gegenstände-Kramläden vor, und ich vermisse etwas das –hm– „intuitive“ Hacken ohne Sinn und Verstand. Denn 4E HAT zweifellos eine größere taktische Komponente, und dass man diese anwendet ist in die Heftigkeit der Begegnungen durchaus einkalkuliert. Was bedeutet: Wer 4E auf klassische „Wir hauen drauf“ Weise spielt, ohne die Powerz klug zu kombinieren, kackt zwangsweise ab.

Und das bringt den Effekt mit sich, dass kluges Taktieren nicht mehr belohnt, sondern eigentlich nur locker-flockiges-Freizeit-Metzeln bestraft wird. Was okay ist, wenn man gerne taktisch spielt – das aber wiederum tun zumindest meine Spieler gar nicht so gerne. Und das kenne ich auch von früheren D&D Runden in denen ich Spielleiter oder Spieler war an sich nicht (im Gegenteil – früher konnte man froh sein, wenn der Dieb einem nicht kurz vor dem Ansturm des Drachen das Drachentöterschwert geklaut hat).

Ich stehe nach wie vor dazu, dass 4E ein besseres System ist als D&D 3.5, das an verschiedenen Stellen „broken“ war und es dem SL unnötig schwer machte. Aber es wäre ebenso falsch zu denken dass D&D 4E perfekt wäre – und es gibt bei 4E durchaus einige Mechanismen, die mir gegen die Intuition gehen, selbst wenn sie was die Regelseite angeht VÖLLIG sauber funktionieren.

So fühle ich mich z.B. immer dann bestusst, wenn ich als Fallgrube einen Angriff gegen die Reflex-Verteidigung eines Helden würfele, statt dem Spieler einen Rettungswurf zu gestatten, damit der Held sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit wirft. Ich kann nichts dagegen tun – ich fühl mich als angreifendes Loch einfach nur bekloppt.

Was ich zudem etwas vermisse ist der Effekt der im Laufe des Abenteuers langsam schwindenden Trefferpunkt-Ressourcen: Bei 4E prügelt man sich zwar drreimal am Abend auf fast Null runter, dann aber hocken die Helden sich hin, schnaufen durch und sind wieder „voll da“ – was umgekehrt eben dazu führt, dass alle Kämpfe gegen voll ausgeruhte Helden und Monster mit vielen TP gehen, die wesentlich länger als früher scheibchenweise heruntergehackt werden müssen.

Und ja, ich weiß, dass man das durch Aufbau eines Zeitdrucks oder bestimmter Umwelteinflüsse in der Umgebung umgehen kann, so dass die Helden einfach nicht verschnaufen können – dann aber wieder habe ich den Eindruck, um die eigentliche 4E Systematik „herumzuspielen“.

Pathfinder interessiert mich deshalb, weil dessen Betaversion viele meiner „3.5 Beefs“ ausräumt. Die Abwicklung verschiedenster spezieller Kampfmanöver wie das unsägliche „Grapple“ über einen zentralen Kampfmanöverbonus (CMB) zu regeln ist schon ziemlich genial, und viele andere Detailänderungen gefallen mir recht gut (allen voran das hemmungslose Klauen von 4E was den Aufbau ausgewogener Kampfbegegnungen angeht!).

Ich bin nicht unbedingt SCHARF darauf, unser D&D Spiel erneut umzustellen (zudem ich mir ja gerade erst das ganze 4E Zeug angeschafft habe). Aber ich behalte Pathfinder mindestens im Auge. Und kann nur dazu raten, mal einen Blick reinzuwerfen (auch wenn ich die Illustration der Pathfinder-Barbarin und ihr lächerlich übertriebenes Manga-Schwert trotzdem behämmert finde).

Es bleibt spannend.

Blog | Kein deutsches D&D mehr

Die deutsche Rollenspielszene verweigert den Konsum und wird mit Einstellung von Übersetzungen belohnt. Und bejubelt das auch noch in Blogs und Foren. Es gibt unzweifelhaft Zeiten, an denen es mich freut, Deutscher zu sein. Leider habe ich vergessen, wann diese zuletzt waren. Es war mit Sicherheit nicht der Zeitpunkt, als Feder und Schwert ankündigte Requiem einzustellen, und der jetzt eingetretene Zeitpunkt der Einstellung des deutschen D&D 4E ist es gewiss ebenso wenig.

Aber vielleicht mal erstmal die Facts, wenn diese auch ein paar Tage alt sind. Es beginnt am 27. November mit der Verlautbarung von Feder und Schwert auf deren Website folgenden Inhaltes:

skel1Keine D&D-Rollenspielprodukte mehr bei Feder&Schwert

Wir möchten Sie darüber in Kenntnis setzen, daß ab dem 1. Januar 2009 in unserem Hause keine weiteren D&D-Rollenspielprodukte mehr erscheinen werden. Das Spielleiterhandbuch 4E ist damit der letzte D&D-Rollenspieltitel aus dem Hause Feder&Schwert, womit die Trilogie der neuen Grundregelwerke abgeschlossen ist.

Dieser Schritt gibt uns die Freiheit, uns ganz auf unsere Romanreihen, unsere Produkte aus dem Warhammer-Universum (Warhammer Fantasy-Rollenspiel und Warhammer 40.000) und neue Projekte, über die wir Sie bald in Kenntnis setzen werden, zu konzentrieren.skel1

Wer die deutsche „Wir hassen alles was neu oder anders ist“ Rollenspielszene kennt, der denkt sich bereits, dass diese Ankündigung im besten Fall mit Indifferenz und mühsam zurückgehaltener Häme, im Normalfall aber mit Jubel aufgenommen wurde (HIER, HIER und HIER als Beispiele). In Nebenabsätzen wird dabei der Hoffnung Ausdruck verliehen, die Leute würden jetzt wieder mehr D&D 3.5 spielen oder das allerorten wie Sauerbier angepriesen Pathfinder kaufen. Ähnlich klang es seinerzeit bei der Einstellung von Requiem, wo Maskerade-Fanboys jubelten jetzt würden wohl wieder alle Maskerade spielen – was nicht nur vom Gedanken her absoluter Stuss war, sondern sich auch nicht bewahrheitete.

Wie man es schaffen kann, das größte (ich sage nicht: großartigste) Rollenspielsystem der Welt so in die Verlustzone zu fahren, dass man die Übersetzung einstellen muss, entzieht sich meinem Verständnis. Allerdings kenne ich die Lizenzbedingungen und -kosten nicht und weiß, dass der deutsche Markt winzig ist, sich schwere Regelkladden im Hardcover also nur in hoher verkaufter Auflage rechnen und D&D 4E Interessierte – o fatale Wiederholung des Requiem-Falls – lieber direkt beim 4E Start zur englischen Version griffen, unterdessen bis zum deutschen 4E Start diese Edition schon vorab derart in Foren verrissen wurde (üblicher Weise von Leuten die sie nie gespielt haben) dass deutsche Käufer in der Tat schwer zu finden gewesen sein dürften.

Andererseits spricht einiges dafür, dass es überhaupt nicht primär wirtschaftliche, sondern vor allem lizenzrechtliche Probleme waren, die F&S zu dieser bitteren Entscheidung genötigt hat. Hier ein Interview mit Oliver Hoffmann auf der SPIEL in Essen, noch in diesem Oktober:

(Wenn das Video nicht spielt, HIER klicken)

Das klingt nun gar nicht nach einer bevorstehenden Einstellung. Im Gegenteil sagt Oliver ja, dass -a- die Lizenz Ende 2008 ausläuft und F&S erstmal klären musste wie es danach weitergeht, weil es keinen Sinn macht D&D überhaupt zu übersetzen, wenn die Lizenz nur ein paar Monate gilt, und dass -b- es darob eigentlich eine Einigung gegeben hat. Plus er sagt, dass die 4E insgesamt gut anläuft – und egal ob das Verlagspropaganda ist oder nnicht, fest steht doch dass sich D&D in 2009 erstmalig hätte gut verkaufen können, also warum zum Start des Jahres die Lizenz abgeben?

Wahrscheinlich scheint also, dass die Aufkündigung der Lizenz nicht von F&S ausging, sondern von Wizards of the Coast. Vielleicht wurde auf die Lizenzkosten tüchtig draufaddiert. Vielleicht gibt es einen neuen Innteressenten, der F&S überboten hat. Vielleicht gab es Publikationsanforderungen an F&S, die dieser kleine Verlag nicht stemmen konnte.

Wie dem auch sei: Fans der früheren Edition freuen sich über das einstweilige „Scheitern“ der neuen. Nun gut. Macht bei D&D immerhin marginal mehr Sinn als bei Maskerade-Requiem, denn es gibt ja immerhin 3.5 Neuprodukte, die vom „Fehlen“ von deutscher 4E Konkurrenz profitieren könnten.

Dennoch ist der Fall ein Schlag gegen die deutschen Rollenspielverlage, egal wie man zum konkreten Fall steht. Denn einmal mehr dürfen sich genau diejenigen Spieler, von denen deutsche Verlage leben – nämlich: die extra bis zum späteren Start einer deutschen Übersetzung geduldig warten – verarscht vorkommen. Und zu Recht dazu tendieren, beim nächsten Mal von Beginn an englische Produkte zu kaufen, und die deutschen Produkte samt ihrer Verlage und aller Lizenzschiebereien einfach zu vergessen.

Speziell für Feder und Schwert dürfte die Entscheidung fatal sein: Denn nach zwei kurzfristigen Einstellungen großer Spiellinien hintereinander gibt es kaum Grund anzunehmen, dass es mit einer beliebigen anderen Linie nicht genauso passieren könnte. Also warum erst anfangen mit dem Kauf?

Ob die deutsche D&D 4E Lizenz lange ohne Besitzer bleiben wird, bleibt abzuwarten – vielleicht ist sie sogar schon neu verkauft. D&D ist ein attraktives Produkt und eine attraktive Lizenz (die im Verhältnis zu ihren Kosten stehen muss, klar). Das System D&D 4E hat zwar seine lautstark polternden Kritiker, aber auch die werden irgendwann ja ein neues Meckerobjekt finden oder vom Zementmischer überfahren werden (sorry).

Und das 4E System ist gut. Und verdient, gespielt zu werden. Vor allem: Es ist nicht nur irgendwie gut, sondern anders als die Unzahl von D&D Klonen, die im Laufe der Jahre herangewachsen sind (inklusive der 3.5 Eigenklone von (A)D&D).

D&D entwickelt sich mit 4E weiter, statt ewig nur Onanie zu betreiben und die vierzehnten, noch detaillierteren Detailregeln zu sich selbst zu erfinden. Es bewegt sich hin zu Vereinfachung und aktiver Hilfe für den SL, statt nur Bücher rauszuschleudern, die sich Leute ins Regal stellen, ohne das Spiel überhaupt zu spielen. Es hat eine Charaktererschaffung, die schneller geht und einfacher ist als der Lohnsteuerjahresausgleich (was selbstverständlich sein sollte, es aber spätestens seit DSA 4 nicht mehr ist). Und es bietet die Chance, neue Spieler in seinen Bann zu ziehen.

All das sagt nicht, dass andere Systeme dies nicht auch könnten. Oder besser sind. Und von mir aus kann Pathfinder zum größten Ding seit geschnitten Brot werden. Mir entzieht sich nur das Verständnis dafür, wie man ernsthaft FEIERN kann, wenn ein Produkt in Deutschland vom Markt verschwindet. Oder ein Verlag gezwungen ist, einen solchen Schritt zu tun. Echt.

News | Shadowrun bei Pegasus!

Ein Riesensorry an die Leser von rsp-blogs.de, die gerade geswarmed werden mit identischen Meldungen zur deutschen Lizenz von SHADOWRUN – aber ja, auch ich „muss“ diese Meldung bringen.

Was lange schon geunkt wurde, aber nicht offiziell bekannt gegeben werden konnte, hat Pegasus nun endlich offiziell gemacht:

Es geht nach über einem Jahr Pause weiter mit Shadowrun auf deutsch!

Die Pause war entstanden, nachdem der frühere deutsche Shadowrun-Lizenznehmer Fanpro sich aus dem Bereich Rollenspiel-Produkte zurückzog. Da Shadowrun ein in Deutschland sehr populäres Spiel ist – und das aus gutem Grund – bestand natürlich auch vom Start weg große Nachfrage nach der Lizenz. Hieß es zunächst, das der Verlag Ulisses neben Fanpros DSA-Lizenz auch SHADOWRUN übernehmen würde oder die Lizenz an den D&D-Lizenznehmer Feder & Schwert gehen würde, scheiterten die betreffenden Verhandlungen jedoch. Bald darauf hieß es, Pegasus sei der Wunschkandidat – aufgrund von kleineren oder größeren „Glitches“ bei der Lizenzübergabe von Fantasy Productions and Catalyst bzw. Änderungen in den Eigentumsverhältnissen der involvierten US-Verlage verzögerte sich die Vergabe der deutschen Lizenz eine ganze Weile.

Mittlerweile haut die amerikanische Redaktion von SHADOWRUN dermaßen schnell neue Bücher raus, dass der deutsche Lizenznehmer seine liebe Not damit haben wird, Schritt zu halten. Dahingehend aber hat Pegasus sich ehrgeizige Ziele gesetzt:

Schon ist die offizielle neue deutsche SHADOWRUN-Website gestartet, auf der sich auch Spielhilfen wie Charakterbögen, Karten der ADL und Logos von Konzernen und Ländern befinden, und auch ein offizielles SHADOWRUN-Forum gibt es bereits. Bereits zur anstehenden Spielemesse soll das deutsche Arsenal 2070 erscheinen – mit einem geheimnisvollen Bonusfeature, über das offiziell noch Stillschweigen herrscht – und direkt danach ein weiterer Teil des SR-Supports Online gehen. Danach folgen das deutsche Augmentation und Emergenz, und auch Unwired steht schon auf dem Plan.

Insgesamt hat Pegasus nicht nur vor, den Abstand zu den englischen Releases nicht noch größer werden zu lassen, sondern im Gegenteil den Zeitabstand schrittweise immer mehr zu verringern, um größtmögliche Aktualität und Attraktivität zu erreichen. Wow!

Natürlich wird es auch eine Neuauflage des Grundregelwerks geben, und auch das Erscheinen neuer, rein deutscher Quellenbücher wurde im offiziellen SR-Forum bereits von der deutschen Redaktion bestätigt. Wer dabei gleich erschrocken einatmet, darf ausatmen: Die ADL wird dabei ein gutes Stück weit „entkrasst“ werden – und das im engen Dialog mit den SR-Fans, den man schon im neuen SR-Forum deutlich verfolgen kann.

Die volle Pressemeldung von Pegasus findest du [HIER]